Freitag, 17. August 2007

Keine Trittbretfahrer mehr

Handballer zum Anfassen
HAMBURG -Von der Wirksamkeit seiner neuen Werbekampagne hat sich Peter Krebs kürzlich selbst überzeugt. In Altona beobachtete der HSV-Geschäftsführer Passanten, die vor einem Plakat innehielten, auf dem Handballstars wie Verbrecher nach dem Vorbild alter Edgar-Wallace-Schocker posierten. Motto: "Der Krimi geht weiter." Dass es hier eigentlich um Sport gehen soll, erschloss sich zwar frühestens auf den zweiten Blick. "Aber dafür bleibt es länger im Gedächtnis", glaubt Krebs. Insgesamt 800 Plakatflächen hat der HSV in der Stadt mit den blutrünstigen Motiven versehen lassen.
Die Imagekampagne ist Teil der PR-Offensive, mit der sich der Europacupsieger ins Gespräch bringen will vor dem Start der Toyota-Handball-Bundesliga, wie sie in den kommenden zwei Jahren nun doch offiziell heißen wird. Ein "Grundrauschen", die HSV-Handballer als Stadtthema, über das man zwangsläufig stolpert: Das hatte Krebs bei Amtsantritt zum Ziel erklärt. Ein Jahr später fällt seine Hörprobe positiv aus: "Der Pegel ist lauter als damals.
"Als großen Schritt ins öffentliche Bewusstsein wertet Krebs auch den heutigen "Fan-Day" in der Sporthalle Hamburg (17 Uhr). 2006 war man noch auf der Trabrennbahn aufgetreten - "als Trittbrettfahrer", wie Krebs meint. Diesmal wollte man den Anhängern die Gelegenheit geben, insbesondere die Neulinge in Aktion zu erleben. Einzig mit dem Termin parallel zum Basketballländerspiel ist man beim HSV nicht glücklich, zumal auch Weltmeister Pascal Hens unabkömmlich ist. So werden wohl die eingefleischten Fans unter sich sein, Krebs hofft auf 1500.
Ihnen verspricht man "Stars zum Anfassen": Vor und nach dem Spiel gegen die Füchse Berlin (19 Uhr) steht die Mannschaft des Vizemeisters für Autogramme, Interviews und Fotos bereit - garantiert ohne Schusswaffen.

Handballer zum Anfassen

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Donnerstag, 16. August 2007

Nur Mayo?

Krebs: "Die Panne tut uns am meisten leid"
Heute erster HSV-Fan-Day / Pommes fehlt

LARS ALBRECHT
Gute Idee, miese Umsetzung. Erstmals veranstaltet der HSV heute einen richtigen Fan-Day. Schade nur, dass Superstar Pascal Hens einen TV-Termin bei Sat. 1 hat und Dirk Nowitzki parallel spielt. Geschäftsführer Piet Krebs: "Uns tut die Panne doch am meisten leid."
"Das ist echt unglücklich. Auf Pommes haben sich viele gefreut", drückt Ober-Fan Lutz Hauser die Enttäuschung der Anhänger aus. "Hens' Management war davon ausgegangen, dass wir Sonnabend spielen", erklärt Krebs, der Termin und Gegner bei der Planung mehrmals ändern musste. "Trotzdem wird es ein toller Abend. So einen Fan-Day gab es beim HSV schließlich noch nie", sagt der Macher, der auf Grund des Basketball-Länderspiels mit 1500 Fans zufrieden wäre. Um 17 Uhr öffnet die Alsterdorfer Sporthalle, um 19 Uhr steigt das Testspiel gegen Erstliga-Aufsteiger Füchse Berlin. Alle Stars (außer Hens) stehen für Autogramme bereit. Eintritt: 10 Euro (Kinder 5).

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Sicher hätten viele gerne Pommes gesehen, aber so bleibt vieleicht für die anderen ein wenig mehr Aufmerksamkeit über und das haben die auch alle verdient.

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Faktotum

Hanning: "Der HSV ist reif für den Titel"
Die Plätze im Restaurant "Vito" hat er schon reserviert. Nach dem Testspiel gegen den HSV morgen (19 Uhr, Einlass 17 Uhr) in der Sporthalle Hamburg werden die Füchse Berlin im Lieblingslokal ihres Managers in Ottensen einkehren. Bob Hanning selbst aber wird nicht dabei sein - ein Sponsorentermin geht vor.
Wer Hanning kennt, kann ermessen, wie schwer ihm die Absage gefallen sein muss. Es wäre ein - sein - Heimspiel geworden. Zweieinhalb Jahre hat er Hamburgs Profihandballklub trainiert, der sich nun Europapokalsieger und Vizemeister nennen darf. "Der HSV lebt immer noch von meinen Verpflichtungen", sagt der 39-Jährige und meint die Weltmeister Pascal Hens, Torsten Jansen, Stefan Schröder. 2005 haben sie Hanning, den Retter, vor die Tür gesetzt. Jetzt klopft er mit seinem neuen Team wieder an.
Seit dieser Saison sind die Füchse wieder erstklassig. Das habe man vor zwei Jahren zwar geplant, aber kaum zu hoffen gewagt. Einen Schuhkarton mit Rechnungen fand Hanning bei Amtsantritt vor, die Geschäftsräume stellte ein Sponsor zur Verfügung, Lizenzverlust drohte. Hanning spielte seine Qualitäten als Krisenmanager aus: trommelte Sponsoren zusammen, rüttelte Funktionäre auf, scharte die Medien um sich.
nzwischen residiert das Faktotum der Füchse im Herzen der Hauptstadt, die Mannschaft spielt in der großen Max-Schmeling-Halle. "Eine echte Tellerwäscher-Millionär-Geschichte", sagt Hanning. Konkret 2,8 Millionen Euro betrage der Etat, Hanning nennt solche Zahlen ungefragt, seinem Verein hat er totale Transparenz verordnet. Mit so einem Budget gehe es sportlich "nur ums Überleben". Seinem Exklub traut er Großes zu: "Der HSV ist reif für die Meisterschaft.
"Den Verdacht, er häufe Macht und Ämter an wie in Hamburg, wo er Trainer, Manager, Sprecher und Maskottchen in Personalunion war, hält Hanning für unbegründet. Er verweist auf den prominenten Beirat, den Business-Club, den Trainerstab, dem er nicht reinrede. "Wir legen das Projekt auf breite Schultern. Was weiß ich denn, was ich künftig mache?
"Er halte sich alle Optionen offe - wobei der HSV wohl die erste ist. "Das ist immer noch mein Verein", sagt Hanning: "Eigenes Kind bleibt eigenes Kind, das lässt man nicht im Stich."

Hanning: "Der HSV ist reif für den Titel"

Bob soll mal die Füchse bis in die Siptze der Liga führen, dafür braucht er aber bestimmt noch mindestens 3 - 4 Jahre,

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Ohne Pommes

HSV gegen Nowitzki - was soll das denn?Termin-Irrsinn HSV-Fan-Day fast parallel zum Basketball-Länderspiel
DIRK HOFFMANN
Wer hat denn da geschlafen? Morgen steigt ab 18 Uhr der Fan-Day der HSV-Handballer in der Sporthalle Alsterdorf mit dem Spiel gegen die Füchse Berlin (19 Uhr). Blöd nur, dass parallel in der ColorLineArena Superstar Dirk Nowitzki mit Deutschland auf Korbjagd gegen China geht (DSF live ab 20.15 Uhr). Keine Frage: Das wird den HSV richtig Zuschauer kosten.Warum also dieser Termin? HSV-Geschäftsführer Piet Krebs: "Erst wollten wir sonnabends gegen Dormagen spielen, dann wollte unser Trainer doch lieber gegen einen Erstligisten ran. Und die Füchse können nur am Freitag." Das ist allerdings Quatsch. Der Aufsteiger stellt klar: Wir hätten auch Sonnabend gespielt. Schön gepennt, HSV! Der Europacupsieger hofft, dass wenigstens noch 1500 Fans kommen.
Schade für die Zuschauer: Bob Hanning, Erfolgsmanager der Füchse und ehemaliger Trainer des HSV, ist beruflich verhindert, reist nicht mit nach Hamburg. Der bei den Anhängern in der Hansestadt immer noch sehr beliebte Macher lobt seinen Exklub: "Die Transferpolitik ist hervorragend. Auf den Positionen Torwart und rechts außen, wo man etwas tun musste, hat der Klub mit Lindberg und Bitter zwei Superleute geholt. Und wie sieht er die Chancen des Vizemeisters in der neuen Saison? "Der HSV kann zum großen Wurf ansetzen. Mit Flensburg, Magdeburg und Lemgo rechne ich diesmal nicht. Es wird einen Zweikampf um den Titel mit dem THW Kiel geben - vorausgesetzt der HSV verdaut die Champions League. Das ist eine ganz andere Belastung als der Europacup der Pokalsieger

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Auch Pommes wird am Freitag nicht da sein. Er ist zeitgleich bei der Aufzeichnung der Sat1-Show "Jetzt wird eingelocht" in der Flensburger Campushalle. Mit der neuen Popularität wachsen auch die Termine, dass muss man erst mal alles hinbekommen.

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Mittwoch, 15. August 2007

Früher Erfolg

Gelungener Start für Jürgen Müller bei Junioren-WM
15.08.07 -Die Junioren-Nationalmannschaft mit HSV-Keeper Jürgen Müller ist optimal in das WM-Turnier in Mazedonien gestartet. Mit 32:25 (16:12) wurde Frankreich im ersten Gruppenspiel besiegt. Schon am Mittwoch geht es um 19 Uhr weiter. Dann gegen Argentinien.In der Abwehr überzeugte das DHB-Team mit einer stabilen 6:0-Formation vor den beiden tüchtigen Torhütern Jürgen Müller und Jens Vortmann. Lediglich per Gegenstoß kamen die Franzosen zu einigen leichten Toren.

HSV Handball: Gelungener Start für Jürgen Müller bei Junioren-WM

Bringt eine Medaille mit Jungs!

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Dienstag, 14. August 2007

Schon fit

Der Kreisläufer des HSV Handball sieht sich nach überstandener Verletzung im "grünen Bereich" - Erneut Pleite gegen Kiel

Bertrand Gille verblüfft sich selbst


Der Tag X rückt näher. In nicht einmal drei Wochen bestreitet der HSV Handball sein erstes Spiel in der Bundesligasaison 2007/08. Die Mannschaft von HSV-Trainer Martin Schwalb trifft am Sonnabend, den 1. September, um 17 Uhr bei der MT Melsungen an. Am vergangenen Wochenende stellte der Vizemeister beim 21. Schlecker-Cup im baden-württembergischen Ehingen, anders als noch eine Woche zuvor beim "Brümmerhoff-Cup" in Schneverdingen, unter Beweis, dass er bei der Titelvergabe auch in dieser Saison ein gehöriges Wort mitsprechen wird.
Nach Siegen gegen den französischen Rekordmeister HB Montpellier (37:29) und den VfL Gummersbach (30:29) erreichten die Hamburger das Finale. Dort mussten sie sich aber - wie schon im vergangenen Jahr - dem amtierenden Meister THW Kiel geschlagen geben. Dieses Mal hieß es nach 60 Minuten 35:38. Damit gelang so ganz nebenbei zumindest ein kleiner Fortschritt. Vor einem Jahr hatte der HSV das Endspiel um den Schlecker-Cup an gleicher Stelle mit vier Toren Differenz verloren.
Fünf Versuche haben die Hamburger jetzt schon unternommen, um das renommierte und exzellent besetzte Turnier zu gewinnen. Der Triumph blieb dem HSV auch dieses Mal wieder versagt. Die "Kieler" Zebras hatten erneut leicht die Nase vorn. Schlimm sei das aber auch wieder nicht, beteuerte Schwalb, dem am Finaltag ein Magen-Darm-Virus viel von der Freude am Spiel genommen hatte. Natürlich hätte er gerne das Turnier gewonnen, keine Frage, aber wichtiger waren ihm all diese kleinen Dinge, für welche die meisten Zuschauer keine Augen haben.
"Zum großen Teil war ich zufrieden mit der Leistung meiner Mannschaft. Es geht Schritt für Schritt nach in die richtige Richtung", sagte Schwalb. Gegen Montpellier sei es "über weite Strecken schon sehr gut" gewesen, was seine Spieler geboten hätten. Und gegen Kiel sei das auch ganz ordentlich gewesen, immerhin sei bis fünf Minuten vor dem Ende der Partie der Ausgang des Finals vollkommen offen gewesen, ergänzte er. 32:32 stand es zu dem Zeitpunkt. Der THW Kiel, der ohne die verletzten Rückraumspieler Nikola Karabatic und Filip Jicha auskommen musste, konnte sich wieder einmal auf seine große Stärke verlassen. Immer, wenn der Rekordmeister in der Schlussphase einer Partie gefordert ist, kann er nochmals das Tempo anziehen.
Schwalb sah allerdings auch noch reichlich Spielraum für Verbesserungen. "Viele Bewegungen sind noch nicht so automatisiert, wie es sein sollte. Das Passspiel ist auch bei weitem noch nicht so, wie wir uns das vorstellen. Trotzdem können wir mit dem Turnier zufrieden sein", resümierte der 44 Jahre alte Handball-Lehrer.
Mit Freude nahm Schwalb zur Kenntnis, dass seinem Kreisläufer Bertrand Gille nach mehrwöchiger Verletzungspause (Muskelfaserriss in der linken Wade) ein ansprechendes Comeback gelungen war. Der Welthandballer des Jahres 2002 erzielte gegen Montpellier zwei Tore sowie gegen Gummersbach acht und im Finale gegen Kiel vier Treffer. "Es ist alles im grünen Bereich", sagte Gille. "Ich habe in der vergangenen Woche wieder mit dem Mannschaftstraining begonnen. Und ich muss sagen, dass ich selbst überrascht darüber bin, wie fit ich schon wieder bin. Es hat sich gelohnt, was ich in den vergangenen Tagen nebenbei gemacht habe", sagte Gille. Der 29 Jahre alte französische Nationalspieler hatte sich mit Fitness, Krafttraining und Radfahren in Form gehalten. "Aber natürlich sind mir die anderen Spieler noch etwas voraus. Die sind fitter und haben noch eine bessere Ausdauer, aber ich bin sehr zufrieden, dass es bei mir schon wieder so gut läuft", sagte Gille, der schon heute Abend (20.15 Uhr) in Wuppertal im Testspiel beim Süd-Zweitligisten Bergischer HC seiner Topform einen weiteren Schritt näher kommen will. Gille geht mit großen Hoffnungen in die neue Saison. "Ich glaube, dass wir die beste Mannschaft haben, die es jemals beim HSV Handball gab."
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Wieder genesen

Bergischer HC testet heute gegen den HSV
Vom Schlecker-Cup reiste das Team direkt nach Wuppertal, wo der HSV am Dienstag, 14. August, in einem Freundschaftsspiel im Rahmen einer Charity-Veranstaltung auf den Süd-Zweitligisten Bergischer HC trifft. Anpfiff in der Wuppertaler Bayer-Halle ist um 20.15 Uhr. Coach Martin Schwalb kann auf alle Spieler zurückgreifen. Auch Michal Jurecki und der Trainer selbst sind nach einem Magen-Darm-Infekt wieder genesen.
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Während der zweitägigen Veranstaltung präsentiert sich die Mannschaften auf zahlreichen Plattformen. Neben diversen Autogrammstunden - unter anderem der Gille-Brüder in einem französischen Kindergarten - wird der Europapokalsieger zusammen mit Jugendlichen ein Training abhalten. Weltmeister Johannes Bitter wird beispielsweise in einem 7-Meter-Contest gegen Jugendhandballer sein Können im Tor zeigen.
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Carpe diem

"Nur wir können Kiel stoppen"
HSV-Sportchef Fitzek sieht HSV als den größten THW-Rivalen / Lindberg überzeugt

LARS ALBRECHT
Er fühlt sich schlecht. Das liegt jedoch nicht am Spiel seiner Mannschaft. Eine Magen-Darm-Grippe macht Trainer Martin Schwalb zu schaffen. Aufbauarbeit konnte sein Team beim 35:38 im Test gegen Kiel leisten. Auch wenn es für einen Sieg gegen den Meister (noch) nicht reichte, war viel Positives beim HSV zu erkennen. Sportchef Christian Fitzek urteilte nach dem gelungenen Auftritt beim Turnier in Ehingen sogar selbstbewusst: "Nur wir können den THW stoppen!"
So weit möchte Schwalb nicht gehen. "Auch um andere Teams nicht vor den Kopf zu stoßen." Dennoch hat der Coach eine Entwicklung festgestellt: "Wir sind nicht mehr die gleiche Mannschaft von vor einer Woche, haben phasenweise sehr guten Handball gespielt." Man sei in der richtigen Spur. Vor allem die Auftritte zweier Neuzugänge haben Mut für den Angriff auf den Titel gemacht. Jogi Bitter ("Wir sind nicht weit weg von Kiel") bildet bereits jetzt mit Per Sandström ein gefürchtetes Torhüter-Duo. Und Dänemarks Torschützenkönig Hans Lindberg macht da weiter, wo er in der Heimat aufgehört hat. Schwalb: "Man muss aber auch sagen, dass ich die Neuen am Anfang immer etwas mehr spielen lasse.
"Beim heutigen Test gegen den ambitionierten Zweitligisten Bergischer HC (20.15 Uhr in Wuppertal) sollen alle Stars ran. "Wir haben keine Zeit zu verlieren, das ist ein guter Gegner", sagt Schwalb, der mit seinem Team nach dem Spiel per Bus zurück nach Hamburg fährt. Hoffentlich muss für den Coach nicht allzu oft angehalten werden.

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Ich bin zuversichtlich das Martin der Feinschliff bis zum 1.9. noch gelingt.

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Comeback

35:38! Kiel noch zu stark für den HSV
THW gewinnt das Finale des Schlecker-Cups / Pommes und Bobo feiern Comeback
LARS ALBRECHT
Das erste Kräftemessen der beiden Top-Klubs der vergangenen Bundesliga-Saison konnte der THW Kiel gewinnen. Der Meister besiegte den Vize HSV im Finale des Schlecker-Cups in Ehingen mit 38:35(18:17). 1000 begeisterte Zuschauer in der ausverkauften Halle sahen ein echtes Spitzenspiel.

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Montag, 13. August 2007

Rekord

HSV erreicht neue Rekordmarke beim Dauerkartenverkauf
13.08.07 -Der HSV stößt beim Dauerkartenabsatz in neue Dimensionen vor. Nicolas Eichstädt heißt der glückliche Fan, der mit seinem Dauerkartenkauf zum ersten Mal in der HSV-Clubhistorie die Marke von 3.000 verkauften Saisontickets einstellte. Nach dem Rekord-Zuschauerschnitt von über 8.000 Fans pro Heimspiel in der vergangenen Saison konnte der HSV jetzt auch seinen Dauerkartenabverkauf auf ein neues Maximum schrauben.

HSV Handball: HSV erreicht neue Rekordmarke beim Dauerkartenverkauf

Schön das sich immer mehr Leute finden die rasanten Sport sehen wollen. Wir werden viel Spass haben.

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Ein Virus geht um

HSV-Handballer finden im THW Kiel ihren Meister
HAMBURG -Nach der Schlusssirene hatte es Martin Schwalb eilig. Fluchtartig verließ der Trainer des HSV Hamburg die Ehinger Längenfeldhalle und fuhr mit dem Taxi zurück ins Hotel. Dem Handballlehrer setzte ein Magen-Darm-Virus arg zu.
Der Auftritt seiner Mannschaft beim 21. Schlecker-Cup hatte Schwalb keine Bauchschmerzen bereitet. Geflissentlich hatten sich die Profis an die taktischen und spielerischen Anweisungen gehalten. Der Erfolg blieb nicht aus: Am Ende des erstklassig besetzten Vorbereitungsturniers sprang für den Europapokalsieger wie im Vorjahr ein respektabler zweiter Platz heraus, und wieder fand man erst im THW Kiel mit 35:38 (17:18) seinen Meister.
Für das Endspiel hatten sich die Hamburger tags zuvor als Gruppensieger durch Erfolge über den französischen Spitzenklub Montpellier HB (37:29) und den VfL Gummersbach (30:29) qualifiziert. Für den Bundesligakonkurrenten fiel die Turnierbilanz nicht nur wegen seines sechsten und letzten Platzes deprimierend aus: Torhüter Goran Stojanovic hatte sich zuvor im Trainingslager einen Fingerbruch zugezogen und fällt beim Bundesliga-Saisonstart am 25./26. September aus.
Verglichen damit ist der HSV fast sorgenfrei. "Wenn wir in der zweiten Halbzeit nicht ein bisschen Blödsinn gemacht hätten, wäre auch der Turniersieg möglich gewesen", haderte HSV-Sportchef Christian Fitzek. Auf 29:26 war der Vizemeister schon enteilt, ehe sich einige Unkonzentriertheiten ins Spiel schlichen. Unterm Strich überwogen aber die erfreulichen Erkenntnisse. Im Vergleich zum wenig überzeugenden Abschneiden beim Brümmerhoff-Cup eine Woche zuvor habe die Mannschaft "den vom Trainer geforderten entscheidenden Schritt nach vorn gemacht", bescheinigte Fitzek.
Zwar konnte Michal Jurecki nicht eingesetzt werden - den Neuzugang hatte der im Team umgehende Virus niedergestreckt. Doch dafür meldeten sich die zuletzt angeschlagenen Bertrand Gille, Pascal Hens und Krzysztof Lijewski zurück auf der Platte. Kiel schonte weitgehend seinen Star Nikola Karabatic.
Für Fitzek ist das Turnier erneut ein Fingerzeig für die Saison: "Wir sind mit den Rhein-Neckar Löwen die Einzigen, die in der Lage sind, Kiel aufzuhalten." Der Eindruck könnte stimmen. Nordrivale SG Flensburg-Handewitt jedenfalls präsentierte sich beim Intersport Masters in Sindelfingen wenig überzeugend. Der Champions-League-Finalist musste sich unter acht Bundesligateams mit Platz fünf zufrieden geben. Im Endspiel setzte sich der TBV Lemgo mit 29:23 gegen den TV Großwallstadt durch.
Gar nur Siebter wurde EHF-Cup-Sieger SC Magdeburg, der in dieser Woche Strafanzeige gegen seinen früheren Manager Bernd-Uwe Hildebrandt wegen des Verdachts der Untreue erstatten will. Hildebrandt, der derzeit sein Amt als Bundesligavorsitzender ruhen lässt, soll im Juli 2005 Sonderzahlungen für Leistungen kassiert haben, die zu seinen Aufgaben als Geschäftsführer gehört hätten.

HSV-Handballer finden im THW Kiel ihren Meister

da wollen wir mal hoffen das die Jungs mit dem Virus durch sind wenn die Saison anfängt.

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Sonntag, 12. August 2007

Nur zweiter

THW Kiel gewinnt Schlecker-Cup gegen HSV Hamburg
Der THW Kiel hat den traditionellen Schlecker-Cup in Ehingen gewonnen. In einer Neuauflage des letztjährigen Finales zwischen dem THW Kiel und dem HSV Hamburg entwickelte sich eine spannende Partie, an deren Ende die Zebras den längeren Atem hatten und noch mit 38:35 (18:17) gewinnen konnten. Damit sicherten sich die Kieler nach den Siegen in den Jahren 1994, 1998, 2000, 2004 und 2006 bereits zum sechsten Mal den begehrten Pokal beim bestbesetzten Turnier der Vorbereitung. Bester Werfer auf Kieler Seite war Börge Lund mit acht Toren.

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gegen Kiel kann man natürlich verlieren aber wenn man bedenkt, dass mit Zeitz, Karabtic und Jicha 3 Topspieler des THW gefehlt haben. Allerdings, wichtig ist in der Saison, mal sehen wie es da gegen Kiel ausgeht. Jetzt freue ich mich erst mal auf das Spiel gegen die Füchse am Freitag.

Spielberichte lesen

Kiel und HSV im Finale
München - Der Deutsche Meister THW Kiel und Vize HSV Handball haben beim hochkarätig besetzten Schlecker-Cup in Ehingen das Endspiel erreicht.

Kiel qualifizierte sich am Samstag mit Siegen über den ungarischen Spitzenklub MKB Veszprem (37:29) und den FC Kopenhagen (37:30) für das Finale.
Die Hamburger schlugen Montpellier HB mit 37:29 und den VfL Gummersbach mit 30:29.
Das Endspiel findet am Sonntag (16.40 Uhr) statt. Zuvor trifft Gummersbach, das sein zweites Gruppenspiel mit 31:38 gegen Montpellier verlor, im Spiel um Platz fünf auf Kopenhagen.
Omeyer überragend
Gegen Veszprem legte der überragende Kieler Keeper Thierry Omeyer mit insgesamt 24 Paraden den Grundstein für den Sieg.
Neuzugang Filip Jicha mit acht bzw. Marcus Ahlm und Vid Kavticnik mit jeweils sechs Toren ragten neben dem französischen Schlussmann heraus.
Fehlstart ins zweite Spiel
Gegen Kopenhagen legte der THW dann einen klassischen Fehlstart hin. 1:5 hieß es nach knapp fünf Minuten. Bis zur Pause hatte der Deutsche Rekordmeister dann aber mit den Dänen gleichgezogen - 16:16.
In der zweiten Halbzeit übernahm Kiel dann das Kommando, konnte sich aber erst in den Schlussminuten entscheidend absetzen.
Mit neuen Toren war Kim Andersson bester Kieler Werfer im zweiten Gruppenspiel. Weltmeister Dominik Klein traf acht Mal, Kapitän Stefan Lövgren sieben Mal.
Vier Tore von Hens
Hamburg konnte sich beim Sieg gegen Montpellier, den Champions-League-Sieger von 2003, auf einen starken Torhüter Per Sandström und eine geschlossene Mannschaftsleistung verlassen.
Sandström parierte 13 Bälle aus dem Feld und entschärfte zudem zwei Siebenmeter. Bester Werfer für den HSV war Hans Lindberg mit sieben Treffern. Weltmeister Pascal Hens war vier Mal erfolgreich.
Starke Leistung von Bitter
Gegen Gummersbach bot Hamburgs Trainer Martin Schwalb dann Nationalkeeper Johannes Bitter auf, der mit 17 Paraden ein starker Rückhalt war.
Bertrand Gille war mit acht Toren bester Werfer für den HSV. Für die unterlegenen Gummersbacher traf Roman Pungartnik neun Mal.

Kiel und HSV im Finale - Handball | Sport1.de

Das lesen von Spielberichten üben die bei Sport1 aber noch mal. U.a. haben sie Roman seine 2 Siebenmetter unterschlagen, er hat nämlich 11 mal getroffen.

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Finale

HSV-Handballer stehen im Finale
12.08.2007
Der HSV Handball hat das Finale des 21. Schlecker Cups erreicht. Nach dem 37:29 (19:12) Erfolg über Montpellier im ersten Spiel, wurde auch der VfL Gummersbach geschlagen. 30:29 (16:14) hieß es nach einer dramatischen Schlussphase. Erst zwei Sekunden vor Ende der Partie gelang Kyung-Shin Yoon der Siegtreffer. Während der gesamten Spielzeit gelang es keiner Mannschaft, sich nennenswert abzusetzen. So hieß es nach 23 Minuten 11:11. Erst danach spielte der HSV druckvoller und konnte mit einer 2-Tore-Führung in die Pause gehen.
Roman Pungartnik zwischen Himmel und Hölle
Nach dem Wechsel war es dann Gummersbachs Ex-HSVer, der groß aufdrehte. Roman Pungartnik, letzte Saison noch in Diensten der Hamburger, erzielte 6 seiner 10 Treffer in der zweiten Hälfte. So auch den Ausgleich zum 28:28 zwei Minuten vor Schluss, nur um knappe 20 Sekunden später eine umstrittene 2-Minuten-Strafe zu erhalten. Somit war das Spiel für ihn beendet und der Weg für Yoon frei. Bester Werfer beim HSV war jedoch ein anderer. Bertrand Gille meldete sich eindrucksvoll nach seiner Verletzungspause zurück und erzielte 8 Treffer.
Hans Lindberg gegen Montpellier HB bester Schütze
Schon einige Stunden zuvor war der HSV erfolgreich in den 21. Schlecker Cup gestartet. Im ersten Gruppenspiel der Gruppe B besiegten die Hanseaten Montpellier HB mit 37:29 (19:12). Bester HSV-Torschütze war Neuzugang Hans Lindberg mit zehn Treffern.Martin Schwalb war nach der Partie zufrieden: „Am Anfang hat unser Motor noch ein bisschen gestottert, doch von der fünfzehnten bis vierzigsten Minute haben wir richtig gut gespielt. Wir wollten das Spiel gewinnen. Das haben wir getan."
Jetzt wartet der THW Kiel
Mit diesen zwei Siegen hat der HSV das Finale erreicht und trifft dort morgen um 16.40 Uhr auf den THW Kiel, der sich in der Gruppe A mit zwei Siegen gegen MKB Veszprem und FC Kopenhagen Handbold souverän durchsetzte.

Hamburg 1 - DER FERNSEHSENDER FÜR HAMBURG - HSV-Handballer stehen im Finale


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Samstag, 11. August 2007

Erste Standortbestimmung

HSV Handball - VFL Gummersbach 30:29
Fazit: Ein äusserst nervenaufreibendes und bis zuletzt spannendes Spiel zweier hochklassiger Mannschaften das in den letzten Sekunden durch ein Tor von Yoon zugunsten der Hamburger entschieden wurde. Obwohl Gorobtschuk zwischenzeitlich sensationell hielt, musste er hier leider hinter sich greifen. Aber beide Mannschaften kämpften unermüdlich und schenkten sich nichts sowohl im Angriff als auch in der Abwehr. Nun wird Hamburg im morgigen Finale um 17 Uhr gegen den THW Kiel treffen

SCHLECKER CUP 2007 -

Mal sehen wie die Jungs sich morgen gegen Kiel schlagen, da wir eine Woche länger Zeit haben müssen wir ja nicht ganz so weit sein aber das wird morgen schon bestimmt ein harter Kampf.

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Wiedersehen mit Roman

HSV Handball mit echtem Härtetest
10.08.2007
Die Countdown-Uhr tickt unaufhörlich. Noch 22 Tage, dann fällt der Startschuss: Mannschaft, Umfeld und Fans des HSV Handball fiebern dem Bundesliga-Beginn bei der MT Melsungen am 1. September entgegen. Einen echten Härtetest haben die Männer von Trainer Martin Schwalb am kommenden Wochenende beim 21. Schlecker-Cup in der schwäbischen Kleinstadt Ehingen zu bestehen.
Der HSV trifft in der Vorrundengruppe auf den französischen Rekordmeister Montpellier HB sowie den letztjährigen Bundesliga-Vierten VfL Gummersbach mit dem isländischen Torschützenkönig der Handball-WM 2007, Gudjon Valur Sigurdsson. In der Parallel-Gruppe treffen der THW Kiel, MKB Veszprem und der FC Kopenhagen Handbold als einziger Nicht-Champions-League-Teilnehmer im gesamten Feld aufeinander.
Positive Bilanz beim Schlecker-Cup
Zwei Gruppenspiele am Sonnabend und ein Finalspiel am Sonntag. Das sportliche Niveau des Teilnehmerfelds erfordert von allen Spielern hundertprozentige Leistung. Genau das, was sich Martin Schwalb in der heißen Vorbereitungsphase wünscht. 2005 Platz 3, 2006 Platz 2. Der HSV kann eine durchaus positive Bilanz beim Schlecker-Cup vorweisen.
Spielmodus Schlecker-Cup
Die beiden Gruppensieger bestreiten das Endspiel, die Gruppen-Zweiten spielen um Platz 3, die Gruppen-Dritten um Platz 5. Bei Punktgleichheit entscheidet die Tordifferenz. Bei gleicher Tordifferenz entscheidet die Anzahl der mehr erzielten Tore.
Wiedersehen mit Roman
Am Sonnabend fliegt das HSV-Team nach Stuttgart. Bis auf Keeper Jürgen Müller, der sich dann mit den DHB-Junioren auf dem Weg zur Weltmeisterschaft in Mazedonien befindet, sind alle Spieler dabei und einsatzfähig.
In der Ehinger Längenfeldhalle fällt für die Hamburger um 17 Uhr der Startschuss, wenn die Gille-Brüder auf ihre französischen Nationalmannschaftskameraden aus Montpellier treffen. Zu später Stunde um 20.40 Uhr gibt es dann den Bundesliga-Vergleich mit den Oberbergischen aus Gummersbach und somit ein Wiedersehen mit Roman Pungartnik, der ab dieser Saison seine Handballstiefel für den VfL schnürt.

Hamburg 1 - DER FERNSEHSENDER FÜR HAMBURG - HSV Handball mit echtem Härtetest

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Unterwegs

Handballer auf Tournee
HAMBURG -Zu einer viertägigen Testspielreise brechen die HSV-Handballer am Sonnabendvormittag vom Flughafen Fuhlsbüttel auf. In Ehingen (Donau) ist der Europacupsieger am Wochenende beim 21. Schlecker-Cup am Start. Von dort reisen die Hamburger per Bus weiter nach Wuppertal, wo am Dienstag ein Freundschaftsspiel beim Zweitligaklub Bergischer HC auf dem Programm steht. Unterdessen wurde das Champions-League-Vorrundenspiel bei ZTR Saporischschja auf 14. Oktober, 17 Uhr (Ortszeit) terminiert.

Handballer auf Tournee

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Freitag, 10. August 2007

Mach uns den Kahn

JOGI BITTER Er tickt wie Olli Kahn
Der Weltmeister von A bis Z
LARS ALBRECHT
Er hasst Gegentore und liebt Herausforderungen. Johannes "Jogi" Bitter ist der neue Mann im Tor des HSV. Beim Schlecker-Cup heute in Ehningen will der 24-Jährige gegen Montpellier und Gummersbach wieder die Kiste vernageln. Vorher gab der Ex-Magdeburger der MOPO einen Einblick in sein Leben. Bitter von A bis Z.
Aberglaube: Ich bin sehr abergläubisch, brauche meine Rituale vor dem Spiel. Aber die verrate ich nicht.
Bitter: Die ständigen Wortspiele mit meinen Namen nerven. Da kann ich nicht mehr drüber lachen.
Coach: Martin Schwalb hat einen coolen Führungsstil. Er kann Kumpel sein, geht bei Fehlverhalten aber auch gnadenlos dazwischen.
Duo: Mit Toto Jansen teile ich mir bei der Nationalmannschaft ein Zimmer. Wir funken auf einer Wellenlänge, unternehmen sehr viel.
Erfolge: Über allem steht der WM-Titel. Aber auch der EHF-Cup-Sieg mit Magdeburg war genial.
Familie: In der Sommerpause habe ich in Magdeburg meine Bernadette geheiratet. Wir hätten nichts gegen Nachwuchs.
Größe: Meine 2,04 Meter sind im Tor ein Vorteil. An der Latte stoße ich mich selten.
Hamburg: Der Reiz der Weltstadt war ein wichtiger Grund für meinen Wechsel. Wir wohnen in der Schanze, fühlen uns pudelwohl.
Idole: Als Handball-Torwart guckt man natürlich zu einer Legende wie Andreas Thiel auf. Doch auch Henning Fritz ist für mich ein Idol.
Jogi: Mein Spitzname entstand schon in der Grundschule. Ich finde ihn okay. Dass der Fußball-Bundestrainer auch so heißt, ist mir egal.
Kahn: Von Medien wurde ich wegen meiner Gesichtszüge mit Olli verglichen. Ich habe mir dann sein Buch durchgelesen und festgestellt, dass wir einige Charakterzüge gemeinsam haben. Dieser Tunnelblick, dieser Siegeswille zum Beispiel.
Launen: Ich drehe durch, wenn ich verliere, bin tagelang schlecht drauf. Ich hasse es einfach.
Magdeburg: Meine bislang schönste Station. Die Entscheidung, zu gehen, hat mein Herz zerrissen.
Nationalmannschaft: 2008 steht zunächst die EM an. Doch mein großes Ziel ist Olympia in Peking.
Oldenburg: Dort bin ich geboren. Viele Freunde leben da noch.
Pommes: Anfangs hatten wir bei der Nati nicht viel miteinander zu tun. Heute ist das komplett anders.
Quasselstrippe: Ab und zu rutscht mir mal ein Spruch raus. Aber ansonsten bin ich eher ein Ruhiger.
Rudolph: Ich bin dankbar, dass unser Boss den HSV damals am Leben gehalten hat. Auch wegen ihm erfülle ich mir jetzt meinen Traum.
Sandström: Per und ich sind keine Gegner. Wir treiben uns gegenseitig an. Und wir sind Kassenwarte.
Torwart: Angst vor dem Ball hatte ich noch nie. Wir sind Freunde.
Urlaub: Ich würde gerne mal in Kanada zelten gehen.
Vereine: Neuenburg, Altjührden, Wilhelmshaven, Magdeburg. All meine Klubs liegen mir am Herzen.
WM: Ein berauschendes Erlebnis, das mich mein ganzes Leben lang begleiten wird. Herrlich!
X-Box: Für Computer-Spiele interessiere ich mich gar nicht.
Yoga: Mache ich manchmal zur Entspannung.
Ziele: Ich bin gekommen, um Titel zu gewinnen.

Hamburger Morgenpost - www.mopo.de - Sport HSV-Handball

Es wird hier keiner was dagegen haben wenn er hier seine Ziele verwirklicht. Ich denke auch das Pelle und Jogi mit Torwarttrainer Goran ein ganz starkes Torwartgespann werden. Ob Jürgen Müller da noch Platz findet weiss ih nicht so Recht. Ihm kann es denke ich mal ähnlich ergehen wir Tobi letztes Jahr.

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Was es nicht alles gibt

AMERICAN FOOTBALL Der irre Plan Sea-Devils- Comeback in der Halle!
Football Amis kaufen Namensrechte / Arena-Liga in Europa?
LARS ALBRECHT
Vor sechs Wochen wurden die Hamburg Sea Devils trotz Meistertitel abgemeldet. Die NFL Europa war zu teuer. Doch nun könnte es ein sensationelles Comeback geben - und zwar in der Halle!
Seit 20 Jahren gibt es in den USA die Arena Football League (AFL). Das Spielfeld ist nur halb so groß wie im normalen Football, es stehen acht statt elf Spieler pro Team auf dem Platz. Das Spiel ist schneller, es gibt viel mehr Punkte. Die Hallenliga, die in der gerade abgelaufenen Saison über 12000 Zuschauer im Schnitt hatte, denkt nun an eine Expansion in Richtung Europa nach. Die Rechte an den Namen und Logos der neun ehemaligen NFLE-Teams (darunter die der Sea Devils) hat die AFL bereits aufgekauft. Nun wird u. a. in Deutschland nach Investoren gesucht.
In Hamburg stünden die Türen offen. Uwe Frommhold, Boss der Color Line Arena: "Ich kann mir das durchaus vorstellen." Ex-Sea-Devils-Chefin Kathrin Platz: "Warum nicht? Vielleicht würde ich sogar mitwirken. Man soll nie nie sagen."

Hamburger Morgenpost - www.mopo.de - Sport Mix

Da hatte ich ja nie was von gehört. Ob eine Sportart, die selbst im Mutterland des Footballs nicht mal die grossen Hallen vollbekommt hier Erfolg haben wird halte ich zwar für unwahrscheinlich, aber von mir aus sollen sie das ruhig mal testen. Anschauen würde ich mir das sicher mal.

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Einladung

HSV-Fans feiern mit Sea Devils-Anhängern
09.08.07 -Am 17. August feiert der HSV Handball zusammen mit seinen Fans die große Saisoneröffnung in der Sporthalle Hamburg (Krochmannstr. 55). Zu diesem Anlass haben sich die Fans des Europapokal-Siegers etwas ganz besonderes einfallen lassen.Auf Anregung der beiden Fanclubs „Störtebeker“ und „Blau-Weiß“ haben Anhänger des ehemaligen NFL Europa Teams Hamburg Sea Devils freien Eintritt. Voraussetzung: Sie müssen in Fanbekleidung der Sea Devils erscheinen.
„Ich finde die Idee unserer Fans ausgezeichnet“, so HSV Handball-Geschäftsführer Piet Krebs. „Das Ende der Sea Devils war ja schon fast tragisch. Diese Aktion zeigt, dass unsere Anhänger ein feines Gespür besitzen. Und vielleicht ist das ja der Beginn einer neuen Fan-Freundschaft.
“Beginn des Programms um 17.00 UhrZusammen mit allen Fans und Partnern soll bei einem bunten Rahmenprogramm mit Musik, Unterhaltung und Autogrammen am 17. August eine erfolgreiche Saison eingeläutet werden. Beginn der Saisoneröffnung ist um 17.00 Uhr.
Ab 19.00 Uhr steht dann das Freundschaftspiel des HSV Handball gegen Bundesliga-Aufsteiger Füchse Berlin im Mittelpunkt.
Karten schon ab 5 EuroTickets für die Saisoneröffnung gibt es im Kartenhaus (Schanzenstraße 5), bei Köster Altona (Bornkampsweg 4), im Oldie 95-Ticketcenter am Speersort 10, bei Karstadt Sport in der Mönckebergstraße und in der Geschäftsstelle des HSV Handball (Schnackenburgallee 149, Mo. - Mi., 11 - 15 Uhr; Do. 11 - 18 Uhr). Die Karten kosten für Erwachsene 10 Euro, Kinder (5 - 14 Jahre) bezahlen 5 Euro.

HSV Handball: HSV-Fans feiern mit Sea Devils-Anhängern

Die werden bei uns zwar die Cheerleaderinner vermissen, aber dafür haben wir auch spannenden und dynamischen Sport zu bieten.

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