Donnerstag, 28. Juni 2007

Die nächste Runde

Weltmeister Kraus wechselt sofort
München/Lemgo - Bei der Weltmeisterschaft 2007 spielte sich Michael Kraus in die Herzen der Fans.
Der Göppinger machte sich mit seinen Leistungen international einen Namen.Die Folge: Angebote von Top-Klubs für den 23-Jährigen.Kraus entschied sich für den TBV Lemgo. Ursprünglich sollte er 2008 aus dem Süden ins Lipperland wechseln.
Jetzt geht alles ganz schnell: Kraus wird bereits zur neuen Saison für die Ostwestfalen auflaufen.

Weltmeister Kraus wechselt sofort - Handball | Bundesliga | Sport1.de

des Transferkarussels geht los, wie schon beim Jicha Wechsel vermutet.
Es werden Tipps angenommen, wo der nächste spektakuläre Wechsel gemeldet wird.

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Alle für einen

Handball Wie der HSV den Nachwuchs in Hamburg fördern will
Alle Talente im Zeichen der Raute

HAMBURG -Bezahlen zu müssen, weil man eine Lizenzanforderung nicht erfüllt: Dieses Prozedere ist aus der weniger rühmlichen Vergangenheit des HSV Hamburg sattsam bekannt. Diesmal allerdings weiß sich der Europapokalsieger in bester Gesellschaft: Nur eine Hand voll Vereine der Handball-Bundesliga (HBL) dürfte die Kriterien des soeben verabschiedeten Jugend-Zertifikats erfüllen, der mit Beginn der kommenden Saison die Nachwuchsförderung sichern soll. Alle anderen müssen eine Beitrag von anfangs einem halben, später dann einem ganzen Prozent der jährlichen Bruttolohnsumme in einen gemeinsamen Fonds zahlen, der Jugendprojekten zugutekommt.

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Die Begeisterung in Hamburgs Vereinen ist überschaubar. "Ich würde mir wünschen, dass sie über ihren Tellerrand schauen und den Nutzen für den Handballstandort sehen", sagt Fitzek: "Ohne einen Topklub kommen keine Talente von außerhalb." Langfristig würden auch die kleineren Vereine der Region von dem höheren Niveau profitieren.

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Alle Talente im Zeichen der Raute

ich hoffe das die "kleinen" Vereine über ihren Schatten springen und da nicht zu sehr bremsem. Auf dem geforderten Niveau trainert in Hamburg kene Jugendmannschaft und die Vorbilder für die Handballtalente sind nun mal die Topspieler des HSV .

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Dienstag, 26. Juni 2007

Gut überlegen

HBL-Namensrechte nicht verkauft
Die Handball-Bundesliga (HBL) wird trotz eines Millionen-Angebotes ihre Namensrechte vorerst nicht verkaufen. Die Vertreter der 18 Erstligisten lehnten bei einer Ligaversammlung einen Vertrag mit einem großen Automobilhersteller ab.
"Wir waren vorher nicht informiert. Dann so kurzfristig darüber abzustimmen, war nicht sinnvoll", sagte Jens Wachowitz, Manager von Aufsteiger TuSEM Essen gegenüber Sport1.de.
HBL-Geschäftsführer Frank Bohmann bestätigte jedoch, dass es generell "den Wunsch" gäbe, einen Namenssponsor zu verpflichten.

HBL-Namensrechte nicht verkauft - Handball | Bundesliga | Sport1.de

Bei der Wahl eines Namenssponsors sollte man recht vorsichtig sein, bin mir selber auch noch nicht sicher was ich davon halten soll. Mal sehen wie sich das entwickelt.

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Samstag, 23. Juni 2007

Glückwunsch

Hamburg entthront die Galaktischen
München/Frankfurt - Hamburg hatte Angst. So wirkte es zumindest für den Außenstehenden.
Vor dem 15. World Bowl sprachen die Sea Devils fast ausnahmslos über den Hexenkessel des Finalgegners Frankfurt Galaxy, ausgerechnet die Spielstätte des NFL-Europa-Endspiels.

Hamburg entthront die Galaktischen - US-Sport | NFL-Europa | Sport1.de

Herzlichen Glückwunsch an die Nachbarn. Gibts da eigentlich einen Empfang im Rathaus?

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Kleine Sportschau

Wöchentliches Handball-Magazin zur neuen Saison im NDR und WDRDemnächst verstärkt im Fernsehen
Die Erfolge der deutschen Handballer in der abgelaufenen Saison machen sich in der neuen Spielzeit auch in einer größeren Fernsehpräsenz bemerkbar. Wie nach der Manager-Tagung der Bundesligisten am Samstag in Dortmund bekannt wurde, wird in der kommenden Saison ein wöchentliches Handball-Magazin im öffentlich-rechtlichen Fernsehen ausgestrahlt.

handball-world.com | Zu Hause in den Hallen dieser Welt!

Das ist sehr erfreulich, bin mal gespannt wie sich das entwickelt.

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Schwein gehabt

Deutschland trifft bei der EM auf Weißrussland, Spanien und UngarnAndrei Klimovets trifft auf seine ehemaligen LandsleuteFoto: Christian CiemallaBei der Auslosung für die 2008 in Norwegen stattfindende Europameisterschaft trifft die DHB-Auswahl auf und Spanien, Ungarn und Weißrussland. Dies ergab die Auslosung am Freitag Abend. "Die Auslosung sehe ich völlig wertneutral. Bei einer EM gibt es nun mal keine leichten Gegner und wer weiß jetzt schon, wer bei der EM die Top-Teams sein werden", meinte Bundestrainer Heiner Brand gelassen.

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Die Auslosung für die EM in Norwegen hat recht ausgeglichene Gruppen ergeben. Damit kann man gut leben. Bei einer EM muss man halt alle Gegner ernst nehmen.

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Freitag, 22. Juni 2007

Ratespiel

Sie begannen als Außenseiter, spielten sich in die Herzen der Zuschauer und eroberten den Titel: »Projekt Gold« ist die spannende Dokumentation der Handball-WM 2007 in Deutschland. Die schmerzhafte Niederlage gegen Polen, das packende Finale in Köln – von Anfang bis Ende sind wir nah dabei, erleben dramatische Minuten, überschäumende Emotionen und exklusive Statements von Coach Heiner Brand, Darling Mimi Kraus, Henning Fritz, Christian Schwarzer und vielen anderen. Und den Jubel der Nation für einen Sport, den jeder kannte, den aber jetzt auch alle lieben.

KINOWELT - Im Kino - Projekt Gold - Eine deutsche Handball-WM


Analog zum Körperteilratespiel im HSV Forum hier die Frage: Wessen Hände zieren das Plakat des Kinofilms?

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Donnerstag, 21. Juni 2007

Tue Gutes

HSV Handball sagt nein zu Rassismus
20.06.07 -Der HSV Handball engagiert sich ab sofort für die Initiative „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. Als Pate des Albrecht-Thaer-Gymnasiums in Stellingen will der HSV zusammen mit den Schülern des ATh auf gesellschaftliche Probleme wie Rassismus, Diskriminierung und Rechtsextremismus aufmerksam machen. Nicht weggucken, sondern sich mit den Problemen auseinandersetzen und aufklären, lautet die Botschaft. Der HSV Handball wird zukünftig Projekte und Aktionen der Schule unterstützen.

HSV Handball: HSV Handball sagt nein zu Rassismus

und rede darüber. Die HSV PR Abteilung macht auf alle Fälle keine Sommerpause, gut so. Auch wenn wir natürlich neben solch sehr föderungswürdigen Aktionen auch bald mal wieder richtige Handball News von unsren Jungs haben wollen. Sonst gibts hier noch echte Entzugserscheinungen.

Mehr davon

Deutsche Post AG erhöht Engagement – auch DHL zukünftig mit im Boot
21.06.07 -Die Erfolge des HSV Handball beginnen sich immer mehr auch bei den Sponsorenabschlüssen wiederzuspiegeln. Der HSV kann auch zukünftig auf die Deutsche Post als Partner bauen. Das führende Unternehmen seiner Branche verlängert sein Engagement beim HSV Handball und steigt nach einem Jahr in den Platin-Club der größten Sponsoren des HSV auf.Das Logo der Deutschen Post wird in der nächsten Saison neben Spielerhose, Fußbodenaufkleber und TV–Drehbande auch auf dem HSV Handball-Mannschaftsbus zu sehen sein.

HSV Handball: Deutsche Post AG erhöht Engagement – auch DHL zukünftig mit im Boot

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Mittwoch, 20. Juni 2007

Attraktiver Gegner

Neben Barcelona nun auch Viborg in der Champions League dabei
Da sowohl der griechische Vertreter Panellinios AC, als auch Handball Esch aus Luxemburg auf die Teilnahme an der Champions League verzichtet haben, gab die EHF dem FC Barcelona und dem dänischen Vizemeister Viborg HK die Möglichkeit, über die Qualifkationsrunde in die Gruppenphase zu gelangen.Die Setzliste wurde ab der Position 25 dementsprechend noch einmal verändert. Die Katalanen nehmen nun den 25 Platz ein, während die Dänen einen Rang dahinter folgen. Gemeinsam in einem Lostopf mit den beiden Nachrückern sind der vorher an 25 gesetzte rumänische Vertreter HCM Constanta und der mazedonische Vertreter Vardar Skopje. Die Gegner dieser vier Mannschaften nehmen die letzten vier Plätze in der Setzliste ein.
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Da der FC Barcelona als vierte spanische Mannschaft an den Start geht und in der Gruppenphase die Mannschaften aus einem Verband nicht aufeinandertreffen können, werden die Katalanen mit großer Wahrscheinlichkeit auf eine Mannschaft aus der Bundesliga treffen.
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Das kann dann schon in der ersten CL Runde ganz schön hart werden. Aber Barcelona ist auch ein sehr attraktives Reiseziel. Bin mal gespannt auf die Auslosung Freitag in acht Tagen.

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Und es dreht sich doch

Jicha geht sofort nach Kiel
Filip Jicha wird, wie es bereits seit Wochen spekuliert wurde, noch vor Ablauf seines Vertrages beim TBV Lemgo zum THW Kiel wechseln. Der tschechische Nationalspieler sollte eigentlich erst zur übernächsten Runde zum THW kommen, nun aber wird Jicha mit Beginn der kommenden Spielzeit einen Vierjahres-Vertrag bis zum 30. Juni 2011 unterschreiben.

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Wer gedacht hat des Transferkarusell wäre zum Stillstand gekommen hat sich geirrt. Bin mal gespannt welcher Wechsel als nächster ansteht. Lemgo hat jetzt auf alle Fälle Handlungsbedarf.

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Gut verstärkt

Berlin setzt Farbtupfer
München/Berlin - Mit Hochdruck arbeiten die Füchse Berlin an den Planungen für die neue Saison.
Geschäftsführer Bob Hanning sorgte jetzt für ein Novum: Der Zweitliga-Nord-Meister hat den ersten Ägypter in der Bundesliga-Geschichte verpflichtet.Hany El Fakharany vom Al-Ahly Club Kairo, bester Spieler der Vereins-Weltmeisterschaft, wechselt in die Hauptstadt. "Das ist ein Farbtupfer für die Bundesliga", sagte Hanning im Gespräch mit Sport1.de. "Wir sind froh und stolz, dass uns dieser Coup gelungen ist."El Fakharany ist Abwehrchef im Klub und in Ägyptens Nationalteam. Seit Monaten buhlen die Berliner um den 29-Jährigen.

Berlin setzt Farbtupfer - Handball | Bundesliga | Sport1.de

Da haben die Füchse einen guten Kader zusammen, der sicher die Klasse in der nächsten Saison halten kann.

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Dienstag, 19. Juni 2007

Gute Nachricht

Das Wintermärchen kommt ins Kino
Der Siegeszug der deutschen Handballer bei der Weltmeisterschaft kommt ab dem 30.Juli in die Kinos. Unter dem Titel "Projekt Gold - Eine deutsche Handball- WM" zeigt der Dokumentarfilm von Regisseur Winfried Oelsner den Werdegang der deutschen Mannschaft bei der WM im eigenen Land. Dokumentiert wird der Weg des Teams von Bundestrainer Heiner Brand vom Sieg im Eröffnungsspiel gegen Brasilien bis zum Finalsieg gegen Polen.
Regisseur Oelser war mit Kameramann Frederic Walker überall dabei. Insge- samt entstanden 150 Stunden Material.

ARD-Text.de - Teletext im Ersten

Auch wenn das kein Ersatz für Livehandball ist. Einen schönen Abend werden wir damit verbringen.

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Saure Gurken Zeit

Norwegen: Clubs mit Punktabzügen für die neue Saison
Wegen Verstößen gegen Lizenzauflagen hat der norwegische Handballverband die drei Frauen Erstligisten Byåsen Trondheim, Våg Vipers und Stabæk NTG mit Punktabzügen für die kommende Saison bestraft.

handball-world.com | Zu Hause in den Hallen dieser Welt!

Nichts gegen Frauenhandball, aber wenn auf handball-world.com schon solche Berichte stehen wirds langsam bitter.

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Wann sind wir so weit?

Dauerkarten: Ausverkauft
Nach nur einem halben Tag sind alle Dauerkarten die der HSV für die Saison 07/08 zum Verkauf angeboten hat bereits ausverkauft. 33000 Dauerkarten sind somit vergeben und der Volkspark wird auch nächste Saison wieder aus allen Nähten platzen.Und das nach einer so grottigen Heimbilanz in der vergangenen Saison ist wirklich bemerkenswert.

rautenblog.de - Ein HSV-Fanblog » Dauerkarten: Ausverkauft

Bin mal gespannt ob und wenn dann wann es beim HSV Handball so weit ist, dass wir solche Meldungen verbreiten dürfen.

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Hammerhart

Deutschland bei EM-Auslosung nur in Lostopf 2
Weltmeister Deutschland wird bei der am Freitag stattfindenden Auslosung für die EM-Endrunde nur im zweiten Lostopf sein. Grund dafür ist der fünfte Platz, den die DHB-Auswahl bei der letzten EM in der Schweiz belegte. Im ersten Lostopf befinden sich die vier Halbfinalisten der letzten kontinentalen Titelkämpfe. Der Mannschaft von Heiner Brand droht so eine Vorrundengruppe mit beispielsweise Frankreich, Polen und Schweden.

handball-world.com | Zu Hause in den Hallen dieser Welt!

Das Niveau bei Handball Europameiserschaften ist einfach der Hammer, da müssen die Jungs diesmal vom ersten Spieltag an Topleistungen zeigen, einspielen wie während der WM Vorrunde ist da nicht.

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Nicht erwartet?

Neuer Rekord! Riesen-Run auf Dauerkarten
DIRK HOFFMANN
Jetzt gehts in die Vollen! Der Dauerkartenverkauf der HSV Handballer übertrifft alle Erwartungen.

Hamburger Morgenpost - www.mopo.de - Sport HSV-Handball

So unerwartet kommt der Rekord nicht. Bei den Leistungen ist das eigentlich kein Wunder, wo kann man sonst in Hamburg Spitztensport auf diesem Niveau zu diesen Preisen sehen?

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Montag, 18. Juni 2007

Sehr erfreulich

HSV knackt Dauerkartenmarke des letzten Jahres
18.06.07 -Die Dauerkarte des HSV Handball wird immer beliebter: bereits gut zwei Monate vor Beginn der neuen Handball-Bundesliga-Saison kann der HSV 2.700 verkaufte Dauerkarten vermelden. Das sind 400 mehr als in der letzten Saison, in der 2.300 Dauer-Tickets ihren Abnehmer fanden.
HSV-Geschäftsführer Piet Krebs ist sehr optimistisch, dass es bis zum Saisonstart noch einige mehr werden: „Unser Stammpublikum weiß, was es an der HSV-Dauerkarte hat. 95% der letztjährigen Kunden sind auch in der neuen Saison wieder mit von der Partie, das spricht für sich. Wenn der Terminkalender Anfang Juli feststeht, werden sich sicherlich noch viele Fans für die HSV-Dauerkarte entscheiden. Wer möchte schon gerne bei den Top-Spielen gegen Kiel oder Flensburg vor verschlossenen Türen stehen.
“Gerade die Anhängerschaft im HSV Fan-Block wächst stark an, schon weit über 350 Fans (letzte Saison 270) wollen den HSV in 17 Bundesligaspielen lautstark anfeuern. Neben einer Ersparnis von bis zu 195,50 Euro im Vergleich zu Einzeltickets (PK 1) gibt es bei der HSV-Dauerkarte weitere Vorteile wie z.B. Vorkaufsrecht auf Champions League- bzw. DHB-Pokal-Tickets und einen separaten Eingang in der Color Line Arena.

HSV Handball: HSV knackt Dauerkartenmarke des letzten Jahres

Das hört sich doch sehr gut an! Ich denke die 3500 sollten dann doch wohl erreicht werden. Ist für mich auch kein Wunder, wenn man die Leistunge der Jungs diese Saison gesehen hat. Die 99 Euro für den Fanblock sind ein echtet Schnäppchen, vor allem wenn man das mal mit den Preisen in anderen Hallen der HBL vergleicht, die bei weitem nicht das zu bieten haben wie die ColinA. Wenn ich bedenke was die Stehplätze in der Xten Reihe in Göppingen gekostet habe.

Wenn im Fanblock mehr richtige Fans sitzten und nicht die ganzen Klatsch und Stehverweigerer haben wir da auch bestimmt noch ne bessere Stmmung.

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Aller guten Dinge sind drei ...

Drei weitere HSV-Spieler springen auf EM-Zug
18.06.07 -Polen mit Krzysztof Lijewski und Michal Jurecki sowie Schweden mit Per Sandström qualifizieren sich für die EM 2008. Aus dagegen für die Schweiz und Iwan Ursic.
Drei der vier HSV-Spieler, die am Wochenende in den Play Offs zur EM 2008 in Norwegen an den Start gingen, konnten das Ticket nach Norwegen mit Ihren Nationen buchen.
In Kielce ließen Krzysztof Lijewski und Co. am Samstag gegen die Niederlande nach dem Hinspielerfolg auch im zweiten Aufeinandertreffen nichts anbrennen und setzen sich souverän mit 41:27 (19:15) durch. „Sloty“ war insgesamt 3 Mal erfolgreich. Michal Jurecki kam nicht zum Einsatz.
Per Sandström und seine Schweden verloren zwar am Sonntag in Rumänien mit 33:34 (16:18), in der Endabrechnung reichte es nach dem 9-Tore-Vorsprung aus dem Hinspiel dennoch deutlich. Zwischenzeitlichen sah es beim Stande von 18:10 für die Rumänen Ende der ersten Halbzeit bedrohlich für die Skandinavier aus. Der in dieser Phase eingewechselte Per Sandström brachte sein Team jedoch mit einigen wichtigen Paraden (10 insgesamt) wieder auf Kurs.
Trauer dagegen bei Iwan Ursic und der Schweiz. Der 30:28-Sieg (Halbzeit 13:11) in Sursee am Sonntag reichte nicht, um die Weißrussen nach der 8-Tore-Hinspielniederlage noch abzufangen. Ursic traf sechs Mal – davon zwei Siebenmeter – bevor ihn die spanischen Schiedsrichter Breto Leon/Huelin Trillo in der 29. Minute nach einem Foul mit der Roten Karte des Feldes verwiesen.

HSV Handball: Drei weitere HSV-Spieler springen auf EM-Zug

Hätten aber auch gerne vier sein können. Schade, dass es Ivan nicht geschaftt hat. In der Schweizer Nati hat er immer viel Spielpraxis auf internationalem Niveau bekommen. Hoffentlich haben ihm seine Tore dort viel Selbstbewusstsein gegeben das er mit in die nächste Saison nimmt.

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Sonntag, 17. Juni 2007

Glückwunsch Pelle

Linnéll hatte in der Phase großen Drucks Sandström ins Tor beordert, der prompt seine Klasse aufblitzen ließ.

handball-world.com | Zu Hause in den Hallen dieser Welt!

Schön das Pelle die Möglichkeite hatte nochmal auf internationalem Parkett seine Klasse zu zeigen, wir wissen schon was wir an ihm haben.

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Bravo Bruno!

Bruno Souza gewinnt mit Brasilien Testturnier in Rio
18.06.07 -Brasilien gewann am vergangenen Wochenende in Rio de Janeiro sein Vorbereitungsturnier auf die Panamerikanischen Spiele im Juli. Gegen die ohne ihre Top-Spieler angereisten Spanier und Russen behielten die Brasilianer mit 36:29 bzw. 30:23 die Oberhand. Mexiko wurde mit 35:12 bezwungen.Bruno Souza war in den 3 Spielen insgesamt 19 Mal erfolgreich und somit bester Werfer des gesamten Turniers.

HSV Handball: Bruno Souza gewinnt mit Brasilien Testturnier in Rio

Sehr schön das der brasilianische Nationaltrainer wieder auf Bruno zurückgreift.

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Das haben sie sich verdient

Nicht nur die Handballspieler waren dabei in dieser Woche im Robinson-Club in Ampflwang, einige Weltmeister hatten auch die Chance genutzt ihre Familien mitzunehmen. Familienurlaub ließ Heiner Brand aber keineswegs zu, jeden Morgen stand ein Training auf dem Plan, wobei der Bundestrainer den Schwerpunkt nach der langen Saison aber nicht auf die physischen Aspekte, sondern vor allem auf den taktischen Bereich legte. Zudem stand beim Beachvolleyball, Aktionen im Wasser oder beim Offroaden auch das Teambuilding im Vordergrund. "Wie wichtig ein solcher Sommer-Lehrgang ist, hat sich nicht zuletzt bei der WM 2007 gezeigt, als wir ein intaktes Team aufgeboten haben, bei dem auch in kritischen Situationen einer für den anderen da war", so Heiner Brand auf

handball-world.com | Zu Hause in den Hallen dieser Welt!

Kann jemand da Toto auf dem Photo erkennen? Im Text steht nicht, dass er nicht dabei wäre. Hat sicher mal wieder den Aufruf zum Gemeinschaftsphoto verpasst. Schön das Pommes trotz Verletzung mitgefahren ist. Spricht für die Stimmung im Team.

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Samstag, 16. Juni 2007

Noch mehr Bewegung?

Velyky schon 2007 zum HSV?
Oleg Velykys Wechsel von Kronau-Östringen nach Hamburg könnte schon in diesem Sommer über die Bühne gehen. Denn die SG hat offenbar bereits Ersatz für den Nationalspieler gefunden.
Beirats-Mitglied Dr. Jürgen Schwiezer sagte der "Hamburger Morgenpost": "Wir haben zwei Optionen. Wenn das mit einem der beiden klappt, würden wir auf den HSV zukommen und sind bei der Höhe der Ablösesumme zu einem Kompromiss bereit."
Allerdings müsste zuvor Velykys Gesundheitszustand geklärt werden, nachdem zuletzt der Verdacht auf Lymphknotenkrebs bestand.

Velyky schon 2007 zum HSV? - Handball | Bundesliga | Sport1.de

Da bin ich ja mal gespannt wenn Kronau da noch an der Angel hat, glaube allerdings nicht, dass es der mancherorten vermutete Ivano Balic ist.

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Viel Glück Jungs!

Handball: Vier HSV-Spieler kämpfen am Wochenende um die EM-Qualifikation. Zum Aufgebot Polens für das Play-off-Rückspiel gegen die Niederlande gehören Krzysztof Lijewski und Michal Jurecki. Torhüter Per Sandstöm tritt mit Schweden in Rumänien an. Kreisläufer Iwan Ursic spielt mit der Schweiz gegen Weißrussland.

Kurz notiert

Und kommt mir alle gesund nach Hause!

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Mittwoch, 13. Juni 2007

Gute Entscheidung

Der "treu nickende" Torjäger

München - "Ein sehr intelligenter und höflicher Mensch. Auf dem Feld ist er ein absoluter Teamplayer, und die Mannschaft ist durch ihn eine größere Einheit geworden. Ich finde nur lobende Worte für ihn.

So schwärmt HSV Hamburg-Tainer Martin Schwalb im Gespräch mit Sport1.de über seinen Schützling Kyung-Shin Yoon. Worte, die wohl jeder Sportler gern aus dem Munde seines Coaches hört.

Im vergangenen Sommer lotste Schwalb den wurfgewaltigen Rückraumspieler vom VfL Gummersbach nach Hamburg. Ein Entschluss, den Yoon nicht bereut hat.

Zehn Jahre spielte er zuvor beim Traditionsklub, doch ein Vereinstitel sprang dabei nie heraus.

"Hamburg war meine beste Entscheidung"

In Hamburg hätte der Welthandballer von 2001 auf Anhieb fast deren zwei ergattert. Doch am Ende reichte es "nur" für den Europapokal der Pokalsieger und den zweiten Platz in der Bundesliga. "Die Entscheidung, nach Hamburg zu gehen, war die beste in meiner Laufbahn", sagte Yoon.

Die HSV-Verantwortlichen dürfen sich ihrerseits auch auf die Schulter klopfen, den 2,04-Meter-Mann verpflichtet zu haben. "Es war eine sehr gute Entscheidung von uns, Yoon zum HSV zu holen. Die Ergebnisse sprechen ja für sich. Wir sind sehr froh, dass wir ihn haben", erklärt Schwalb.

Yoon mit siebter Torjägerkanone

Der Anteil des 33-Jährigen am Aufschwung des Vorjahres-Zehnten lässt sich mit Zahlen belegen: Mit 236 Bundesliga-Toren übertraf Yoon erneut alle anderen Torjäger und sicherte sich damit zum siebten Mal in seiner Karriere die Torjägerkrone.Zudem ist er mit insgesamt 2.719 Treffern Erster in der ewigen Torschützenliste und zog in dieser Saison an Jochen Fraatz (2.660 Treffer) vorbei.

Der nickende "Nick"

Doch bis dahin war es ein langer Weg. Als der Südkoreaner 1996 nach Gummersbach wechselte, hatte er erwartungsgemäß mit Sprachproblemen zu kämpfen.Der freundliche Yoon nickte jedoch immer eifrig, obwohl er nichts verstand. Entsprechend taufte ihn sein damaliger Trainer Heiner Brand auf den Spitznamen "Nick".

Aber auch mit der Umstellung auf die körperbetonte europäische Spielweise hatte "Nick" Probleme. Er sei zu schmächtig, urteilten damals die Verantwortlichen und legten ihm Muskelaufbautraining nahe.

Mittlerweile hat Yoon 20 Pfund zugelegt und wiegt nun stolze 105 Kilogramm.

Der "treue" Torjäger

Der Gefährlichkeit des angeblich elfgrößten Koreaners tat aber auch sein eher zerbrechliches Erscheinungsbild am Beginn seiner Bundesliga-Karriere keinen Abbruch. Von 1996 bis 2002 wurde Yoon sechs Mal in Folge Torschützenkönig, die Topklubs rissen sich um ihn.

Aber die lukrativen Angebote aus Kiel oder Barcelona lehnte er ab. Gemäß der Bedeutung seines Vornamens: "Treu bleiben".

Doch nach einer Dekade beim VfL endete Yoons Vereinstreue, und er wechselte nach Hamburg. Dort freut sich besonders Trainer Schwalb über den 33-Jährigen und hofft, "Kyung-Shin noch lange bei uns zu haben". Ganz im Sinne seines Vornamens.

Der "treu nickende" Torjäger - Handball | Sport1.de

Ich bin mir sicher, dass wir noch ein paar Jahre Spass mit Nick haben werden.

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Guten Appetit

Nasebohren bei Tisch okay
Spitzensportler aus aller Welt müssen sich für Olympia 2008 in Peking an neue Benimmregeln gewöhnen.So ist es in China zwar verpönt, bei Tisch die Nase zu putzen, darin zu bohren sei aber ebenso normal wie lautes Rülpsen."Das Gesicht zu wahren, ist sehr wichtig. Deshalb äußert man sich in China nie kritisch, sondern immer positiv", gibt Wan Jie Chen den Athleten auf den Weg. Das gelte auch für Essen: "Man sollte auch bei Rattenfleisch keinesfalls das Gesicht verziehen. Wir essen in China alles was fliegt außer Flugzeuge, alles, was im Wasser schwimmt außer Schiffe, und alles, was vier Beine hat, außer Tische", so der Unternehmensberater.

Nasebohren bei Tisch okay - MehrSport | Olympia | Sport1.de


Da die Handball Nationalmannschaft schon für Olympia qualifiziert ist, könnnen sie ja schon mal üben. Wie wäre es mit Kuhaugen mit Rattenfilet und Hühnerfüssen?

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WM Nachwirkungen

Die Brust frei und den Aufstieg vor Augen
Von Jens Witte
Der Hauptsponsor hört auf. Nur der Aufstieg in die erste Liga kann die Handballer von Bayer Dormagen vor dem Sturz in die Bedeutungslosigkeit bewahren. Um den Einsatz eines wichtigen Akteurs im entscheidenden Relegationsspiel wird allerdings gebangt.

Dormagen ohne Bayer: Die Brust frei und den Aufstieg vor Augen - Sport - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten

So eine umfangreiche Bereichterstattung in SPON über die Handball Relegationsspiele zum Aufstieg in die Handball Bundesliga hätte ich nicht erwartet. Hoffentlich übersteht das Interesse die Sommerpause.

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Bewegung

Velyky operiert - und neuer Poker!Wechsel nach Hamburg im Sommer rückt näher - aber wie gesund ist der Superstar?
DIRK HOFFMANN

Er ist ein Weltklassemann. Und spielt ab 2008 für den HSV: Oleg Velyky. Jetzt gibts zwei große Fragezeichen um den Spielmacher der Nationalmannschaft: Ist der 29-Jährige wieder schwer krank und, wenn nicht, kommt er doch schon in diesem Sommer nach Hamburg?

Fakt ist: Vor vier Jahren war der geniale Rückraumspieler der SG Kronau Östringen an Hautkrebs erkrankt. Im Oktober 2006 wurden ihm dann zwei entzündete Lymphknoten in der linken Achselhöhle operativ entfernt. Vor einer Woche fehlte er beim All-Star-Game in Berlin - wieder mussten ihm Lymphknoten entfernt werden. Ist der Krebs zurück? Dr. Jürgen Schwiezer, Beirats-Mitglied der SG Kronau, zur MOPO: "Es geht ihm sehr gut. Es werden jetzt weitergehende Untersuchungen gemacht, in einer Woche rechnen wir mit genauen Ergebnissen.

"Ist Velyky gesund, könnte er schnell beim HSV landen. Denn Schwiezer sagt auch: "Wir haben zwei ernsthafte Möglichkeiten, einen neuen Spielmacher zu holen. Wenn das mit einem der beiden klappt, würden wir auf den HSV zukommen und sind bei der Höhe der Ablösesumme zu einem Kompromiss bereit." Bislang forderte Kronau 350000 Euro plus einen Nachschlag nach einem Titelgewinn, der HSV wollte nur 120000 Euro zahlen.

Hamburger Morgenpost - www.mopo.de - Sport HSV-Handball

Wenn Kronau mit den Ablöseforderungen mal in realistische Regionen kommt, könnte da ja doch noch mal Bewegung in die Sache kommen. Wobei ich den Kompromiss bei der vom HSV aufgerufenen Summe plus einer möglichen Titelprämie sehe.

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Montag, 11. Juni 2007

Der falsche Ball

PASCAL HENS Bänderriss in der Schulter - beim Fußball
DIRK HOFFMANN
Glück im Unglück für Pascal Hens: Der Rückraum-Star des HSV zog sich bei einem Benefiz-Fußballspiel in Hannover für die Per-Mertesacker-Stiftung einen Bänderriss in der rechten Schulter zu. Aber wenn die Hamburger am 15. Juli ihre Saisonvorbereitung starten, dürfte Pommes wieder fit sein.
"Das ist zumindest die Aussage vom Nationalmannschaftsarzt", sagt Trainer Martin Schwalb. "Es ist natürlich blöd, dass das bei so einem Event passiert. Aber die Jungs sollen sich ja bewegen und Sport treiben. Wir sind ja keine Stubenkätzchen." Hens war bei dem Match gefoult worden und knallte auf die Schulter.

Hamburger Morgenpost - www.mopo.de - Sport HSV-Handball

Spiel nicht mit den Schmuddelbällen, sing nicht ihre Lieder. Geh doch in die Handballstadt, machs wie deine Brüder. Gute Besserung Pommes!

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Sonntag, 10. Juni 2007

Giftig

Ciudad gewinnt Vereins-WM - Duishebaev ein Jahr gesperrt
Ciudad Real hat die Vereins-WM, den so genannten „Super-Globe“, in Ägypten gewonnen. Im entscheidenden letzten Spiel gegen die Gastgeber von Al-Ahly setzte sich Ciudad an diesem Wochenende mit 29:28 (15:16) durch. Ciudads Spielertrainer Talant Duishebaev konnte das Spiel weder auf dem Spielfeld noch auf der Bank verfolgen: Der gebürtige Kirgise war nach seiner Verwicklung in eine Schlägerei im Spiel gegen den Afrikameister Mouloudia suspendiert worden.

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Ich kann irgendwie nicht verstehen, dass bei so einer Veranstaltung, die glaube nicht nur ich für eher überflüssig halte, so viel Gift im Spiel ist. Wenn Duishebaev wirklich für ein Jahr gesperrt wird ist das ein verdammt teurer Titel für Ciudad.

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Steigerung

Deutschland verliert auch zweites Spiel in Spanien
Drei Spiele in fünf Tagen - drei Niederlagen. Die stark umformierte Mannschaft von Bundestrainer Heiner Brand musste sich einen Tag nach der 23:31-Pleite am Samstag erneut Ex-Weltmeister Spanien beugen und verlor in Pamplona trotz einer großen Leistungssteigerung insbesondere in der Abwehr mit 21:22 (10:11). Bester Werfer für das DHB-Team war vor 1500 Zuschauern in Pamplona Uwe Gensheimer (7/7). Für die Gastgeber markierte Javier Ortigosa (5) die meisten Tore."Das war eine klare Steigerung, vor allem in der Abwehr. Kämpferisch haben die Jungs eine starke Leistung abgeliefert. Besonders Silvio Heinvetter war ein sicherer Rückhalt", resümierte Brand, der am Sonntag mit seiner Mannschaft gleich weiter zum traditionellen Sommerlehrgang fliegt. Dort werden dann auch die Familien der Spieler sein. Bis kommenden Sonntag soll trainiert werden, ehe sich das Team in den wohlverdienten Urlaub verabschieden kann.
Die Deutschen, die bereits am Dienstag in Berlin zum Bundesliga- Ausklang das All-Star-Spiel verloren hatten, agierten zwar ohne sieben Spieler des WM-Endspiels, zeigten aber trotz des Fehlens von Sebastian Preiß (Oberschenkelzerrung) und Christian Zeitz (Hochzeit des Bruders) sowie mit dem angeschlagenen Michael Kraus (Verletzung im Utnerarm) nach der Niederlage vom Freitag Moral. Vor allem der zum besten Nachwuchsspieler der Saison gekürte Silvio Heinevetter ließ sein Potenzial aufblitzen. Der Schlussmann des EHF-Pokalsiegers SC Magdeburg stand von Beginn an zwischen den Pfosten und vereitelte mit zum Teil spektakulären Paraden insgesamt 19 Chancen der Spaniern. Zudem zeichnete sich Uwe Gensheimer als sicherer Schütze vom

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Hat Christian eigentlich noch ein paar Geschwister? Seine Aktionen in den letzten Spielen waren gelinde gesagt ein wenig unglücklich, in einem Freundschaftsspiel die rote Karte, der Kopftreffer gegen Jan, die Aktion gegen Kaspar Nielsen am vorletzten Spieltag. Gut das jetzt die Urlaubszeit kommt, da kann er über sowas mal nachdenken.

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Samstag, 9. Juni 2007

Schön gefeiert

Verlängerung


Das Sportgespräch heute mit Andreas Rudolph, Präsident der HSV-Handballe
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"Was ich einmal anfange, das führe ich zu Ende"
Der Unternehmer über Macht und Respekt, Ungeduld und Widerspruch.

ABENDBLATT: Herr Rudolph, die Handballer des HSV feiern mit Ihnen seit einer Woche den zweiten Platz in der Bundesliga, zuerst in Stuttgart, dann in Hamburg und bis heute auf Mallorca. Zumindest in dieser Disziplin scheint Ihr Klub schon meisterlich.
ANDREAS RUDOLPH: Das haben sich die Jungs redlich verdient. Mit dem Europapokalsieg und der Vizemeisterschaft war das die mit Abstand erfolgreichste Saison unserer bisher fünfjährigen Vereinsgeschichte. Und wenn Sie sich erinnern, haben wir im vergangenen Jahr die Saison auch auf Mallorca fröhlich ausklingen lassen. Damals standen wir auf Platz zehn. Feiern gehört eben zum Hand-Werk. Arbeiten geht nicht ohne erholen, trainieren nicht ohne entspannen. Die Balance muss stimmen.

...

"Was ich einmal anfange, das führe ich zu Ende"

ich denke, die Jungs werden da viel Spass gehabt haben. Und wir noch viel zusammen mit Andreas Rudolph.

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Freitag, 8. Juni 2007

Das war deutlich

Deutschland verliert erstes Spiel in Spanien
Die ersatzgeschwächte deutsche Nationalmannschaft hat zum Auftakt ihrer Länderspielreise in Spanien das erste Spiel mit 31:23 (18:11) gegen die Gastgeber verloren. Die deutsche Mannschaft mußte unter anderem auf Holger Glandorf, Markus Baur (Lemgo), Henning Fritz (Kiel), Silvio Heinevetter (Magdeburg), Pascal Hens (Hamburg), Florian Kehrmann und Michael Hegemann (beide Lemgo) verzichten.
Im WM-Viertelfinale hatte die Auswahl des Deutschen Handball-Bundes (DHB) die Iberer noch mit 27:25 entzaubert und deren Traum von der Titelverteidigung platzen lassen. Beste Werfer des DHB-Teams waren vor 2500 Zuschauern im Palacio de Torces Michael Kraus (5) und Uwe Gensheimer (5/4). Christian Zeitz sah in der 56. Minute nach einem groben Foulspiel die Rote Karte

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bei der Besetzung kein Wunder. Aber ich finde es gut, dass der Bundestrainer viele Alternativen testet. Beim nächsten Spiel sollte er vielleicht Christian auch mal eine Auszeit gönnen, wobei die Alternativen auf RR leider fehlen.

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Entlastung?

Vize-Weltmeister Michal Jurecki verstärkt den HSV Handball
Schon länger stand die Verpflichtung im Raum, seit gestern ist es offiziell: Der HSV Handball kann in der kommenden Saison auf die Dienste des polnischen Nationalspielers Michal Jurecki vom polnischen Erstligisten KS Vive Kielce zurückgreifen. Jurecki wird für HSV-Trainer Martin Schwalb zu einer weiteren Alternative im linken Rückraum. Zudem gilt der 22 Jahre alte Rechtshänder als sehr abwehrstark. Dies stellte Jurecki schon Anfang des Jahres bei der WM in Deutschland unter Beweis. Dort gewann er an der Seite seines Bruders Bartosz (SC Magdeburg) mit Polen die Silbermedaille. Jureckis erste Aufgabe dürfte darin liegen, den nicht sonderlich abwehrstarken Pascal Hens in der Defensive zu entlasten. Hens könnte sich auf diese Weise noch stärker und konzentrierter der Offensive widmen. Jurecki fiebert dem ersten Spiel entgegen. "Ich freue mich auf die Bundesliga. Das war immer mein Ziel", sagte er.

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Für eine gute Verstärkung halte ich ihn schon, bloss ich denke bei Entlastung von Pommes kann es nicht allein um die Abwehr gehen. Dort muss sich Pommes halt verstärken. Wenn man ihn zwischen Abwehr und Angriff auswechselt nimmt man ihm viel seiner Angriffspower, wie man in einigen Spielen der WM auch gesehen hat. Eine Entlastung ist weniger Spielzeit die sich pommes dann mit Michael Jurecki teilt. Bruno kommt dann hoffentlich häufiger auf Mitte zum Einsatz, nicht das er dann ganz hinten runterfällt und seltener zur ersten 14 gehört.

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Zahlen über Zahlen

HSV Handball 2006/2007 in Zahlen
08.06.07 -28 Siege, 58 Punkte, 1.114 Tore, 22 Bundesliga-Spiele oder 208 Tage in Serie ungeschlagen.
Die erfolgreichste Saison der HSV Handball-Clubhistorie mit dem Gewinn der deutschen Vizemeisterschaft spiegelt sich auch in nackten Zahlen wieder. Es war eine Spielzeit der Rekorde.Hier einige Statistikdaten zum HSV Handball:

Pluspunkte: 28 Siege an der Zahl und damit genau so viele wie der Deutsche Meister THW Kiel. Dazu noch je 1 Remis beim THW Kiel und VfL Gummersbach machen 58 Punkte. In seiner fünften Saison holte der HSV so viele Pluspunkte wie nie zuvor.

Minuspunkte: Nur 4 Niederlagen kassierte der HSV: je eine beim SC Magdeburg, der SG Flensburg-Handewitt, SG Kronau/Östringen und in der Color Line Arena gegen den THW Kiel, dazu die beiden Unentschieden bedeuten lediglich 10 Negativzähler. Logischerweise auch ein Rekord!

Tore: 1.114 Tore oder 32,8 Tore im Schnitt bei insgesamt 1.688 Versuchen (Wurfquote 66 %) gelangen den HSV-Angreifern. Das erste Mal in der Vereinsgeschichte, dass der HSV an 34 Spieltagen über 1.000 Tore warf. In der letzten Saison hatten die Hamburger diese Marke mit 999 Toren noch knapp verpasst.

Höchster Sieg: 36:23 in der Color Line Arena gegen die SG Kronau/Östringen

Höchste Niederlage: 20:31 beim SC Magdeburg

Torreichstes Spiel: 43:36 beim Wilhelmshavener HV

Top-Torschütze: Kyung-Shin Yoon war einmal mehr das Maß aller Dinge. Mit 236/90 Toren (6,94 Tore/Spiel) übertraf der Südkoreaner erneut alle anderen Torschützen in der Handball-Bundesliga und sicherte sich damit zum achten Mal in seiner Karriere die Torjägerkrone.

Meiste Tore in einem Spiel: Rekordverdächtig waren die 18 Tore, die Kyung-Shin Yoon beim Sieg über den TBV Lemgo erzielte. Nur Jerzey Klempel (FA Göppingen) traf in einem Bundesliga-Spiel 1983 einmal mehr.

Wurfquote: Im Schnitt die wenigsten Versuche für seine Tore brauchte Torsten Jansen. Bei nur 166 Torwürfen gelangen ihm 121 Treffer. Das entspricht einer Quote von 72,9 %.

Meiste Siebenmeter: Wie sollte es anders sein, auch diese Statistik führt Kyung-Shin Yoon an. 90 Siebenmeter bei 111 Versuchen (81,1 %) konnte Yoon verwandeln. So viele wie kein anderer in der Handball-Bundesliga. Insgesamt traf der HSV 122 von 161 Strafwürfen (75,8 %).

Ewiger Rekordschütze: Mit seinem siebten Tor beim Auswärtssieg in Wilhelmshaven feierte Kyung-Shin Yoon einen ganz besonderen Triumph. Der 33-jährige zog damit in der ewigen Torschützenliste an Jochen Fraatz (2.660 Tore in 441 Spielen) vorbei. Nun thront Yoon bei nur 374 Einsätzen mit 2.719 Treffern an Position Eins.

Ewiger Rekordschütze HSV: Der ewige Rekordtorschütze im HSV-Dress heißt Bertrand Gille. In insgesamt 149 Spielen erzielte der Welthandballer 642 Tore. Auf Platz 2 folgt Torsten Jansen (125 Spiele/ 587 Tore).

Ewige Tabelle: In der ewigen Tabelle machte der HSV einen Sprung von Platz 27 auf Platz 21. 101 Siege, 14 Remis, 55 Niederlagen stehen auf dem Konto des HSV.

Gegentore: 951 Gegentore kassierten die Keeper des HSV in der Saison 06/07. Das sind im Schnitt 28 Treffer pro Spiel. Damit unterbietet der HSV die Marke aus der letzten Saison von 965 Gegentoren (28,4 Gegentore/Spiel).

Paraden: Insgesamt 516 Paraden gingen auf das Konto der drei HSV-Keeper Goran Stojanovic (181/15 P., 7,5 P./Spiel), Per Sandström (329/23 P., 10 P./Spiel) und Tobias Mahncke (6 P., 6 P./Spiel). In der HBL-Statistik der Torhüterparaden belegt Per Sandström in seiner ersten Bundesliga-Saison bereits den siebten Platz.

Siebenmeter gehalten: 48 von 135 gegebenen Siebenmetern (36 %) gegen den HSV fanden nicht ihr Ziel. Das ist Bundesliga-Spitze. Zudem verursachte die HSV-Abwehr so wenige Siebenmeter wie kein anderes Bundesliga-Team.

Zeitstrafen gegen HSV: 142 Zeitstrafen (4,2 pro Spiel) kassierten die HSV-Spieler in der Saison 06/07. Bertrand Gille führt die interne HSV-Sünderkartei mit 28 Zeitstrafen an.

Zuschauer: Im Schnitt besuchten 8.015 Zuschauer die HSV Handball-Heimspiele in der Color Line Arena. Das ist ein neuer Rekord! 1.556 Zuschauer kamen im Schnitt mehr als noch in der vergangenen Saison.<< zurück

HSV Handball: HSV Handball 2006/2007 in Zahlen

Aber alles schon sehr schöne Zahlen. Auf das wir uns in der nächsten Saison bei einigen noch verbessern. Vor allem bei den Zuschauern will ich häufiger eine fünfstellige Zahl sehen.

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Wäre schön wenn wir das auch schaffen

Rhein-Neckar Löwen knacken Dauerkarten-Rekord
Die Rhein-Neckar haben bereits 2.655 Dauerkarten für die neue Spielzeit abgesetzt. Damit liegt der Bundesligist schon jetzt, knapp drei Monate vor dem Start der Saison 2007/08, über der Gesamtzahl (2200) aus der vergangenen Runde.
"Außerdem haben wir auch in den drei Hospitalitybereichen ordentlich zugelegt", freut sich Hauke Schwiezer, verantwortlich für Marketing und Sponsoring bei den Löwen, über eine 84-prozentige Auslastung der Logen, des Business-Clubs und der Sky-Lounge. Zum Vergleich: Im vergangenen Jahr lag der Klub bei einer 78-prozentigen Auslastung.
Diese Zahlen sollen jedoch noch übertroffen werden. "Wir haben uns die 3000er-Marke bei den Dauerkarten zum Ziel gesetzt", ist sich Schwiezer sicher, die gesteckte Etappe in den nächsten Wochen auch zu erreichen. Besonders erfreulich für die Badener ist zudem, wie das Super-Fan-Ticket angenommen wurde: Teil der großen Stehplatz-Tribüne in der SAP ARENA wollen inzwischen bereits gut 400 Anhänger werden.

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Das ja gemein, die haben Stehplätze. Warum haben die bei uns in der ColinA nicht an sowas gedacht.

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Donnerstag, 7. Juni 2007

Spannung bleibt

Dormagen erreicht "gefühlten Sieg" in Nettelstedt

Bayer Dormagen hat mit einem knappen 30:28 (16:13) in Nettelstedt eine gute Ausgangsposition für das zweite Relegationsspiel um den Aufstieg in die erste Liga erreicht. Dabei konnte sich Bayer vor allem auf eine ganz starke Torwartleistung von Matthias Reckzeh stützen. „Das war ein gefühlter Sieg“, sagte Reckzeh nach dem Spiel. David Breuer traf 9mal für Dormagen – alle Treffer markierte der Linkshänder vom Siebenmeterpunkt. Für Lübbecke trafen Damjan Blecic (7) und Jakub Szymanski (5) am besten.

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Da ist jetzt immer noch nicht klar wo wir nächste Saison hinfahren, wobei die besseren Karten jetzt bei Bayer liegen. Von Hamburg aus ist Nettelstedt besser zu erreichen, daher liegen hier die Sympathien . Aber nehmen wir es sportlich, möge der Bessere gewinnen.

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Viel Spass

Vize-Meister fiebert der Auslosung entgegen
Seit gestern feiert der HSV seine sensationelle Saison bei einer viertägigen Sause auf Mallorca

DIRK HOFFMANN
Die neue Spielzeit wirft allerdings längst ihre Schatten voraus. Jetzt steht fest, auf wen der Vize-Meister in der Champions League treffen kann.Die Hamburger sind in Pott 2. Aus Pott 1 (die stärksten Gegner) könnten zugelost werden: Ciudad Real (Spanien), Pick Szeged (Ungarn), Celje (Slowenien), Ivry (Frankreich), Svendborg (Dänemark), Medvedi (Russland) oder Osiguranje (Kroatien). Aus Pott 3 und Pott 4 wird auch jeweils ein Team zugelost. Im dritten Pott sind u. a. Saporoschje (Ukraine), Hammarby (Schweden) und Schaffhausen (Schweiz). Auslosung ist am 29. Juni in Wien. Die beiden Erstplatzierten der acht Vierergruppen qualifizieren sich für die zweite Gruppenphase mit vier Vierergruppen.

Hamburger Morgenpost - www.mopo.de - Sport HSV-Handball

den Jungs auf der Insel, denke mal sie werden es da ordentlich krachen lassen. Und wir werden unsern Spass hoffentlich bei schönen Losen in der CL haben

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Mehrwert

Magdeburg: EHF-Pokalsieger kann Titel nicht verteidigen
SCM spielt bei den Pokalsiegern mit
Europapokalsieger SC Magdeburg darf seinen Titel im EHF-Pokal nicht verteidigen. Stattdessen gehen die Bördestädter im Pokalsieger-Wettbewerb an den Start. Dies bestätigte die Handball-Bundesliga (HBL) am Mittwoch.
Mit Pokalfinalist SG Kronau/Östringen geht ein zweiter Bundesligist im "Cupwinners Cup" ins Rennen.Im EHF-Pokal vertreten die HSG Nordhorn, der TBV Lemgo und der TV Großwallstadt den deutschen Handball.
Für die Champions League haben sich neben dem Titelverteidiger und deutschen Meister THW Kiel auch der HSV Hamburg, die SG Flensburg-Handewitt und der VfL Gummersbach qualifiziert.

Mehr Sport - Handball - kicker online

Das hatt der Kicker wohl nicht richtig mitbekommen, Magdeburg geht freiwillig in den Pokalsieger Wettberwerb, der ist nämlich höherklassig als der EHF Pokal, dort können sie nur verlieren. Viel Glück nach Magdeburg, wobei ich den Löwen da die besseren Chancen zurechne unseren Titel in Deutschland zu halten.

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Mittwoch, 6. Juni 2007

CL Setzliste


Spielplan als PDF

Da ist jetzt Spannung angesagt bis zum 29.6. Schade, dass wir nicht wieder unsere Freunde aus Leon besuchen können. Mein Traumlos wäre ja Svendborg, Schaffhausen, Istanbul (vorausgesetzt sie schaffen die Quali)

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Wer zählen kann ...

Standesgemäß glänzte Karabatic mit neun Treffern daraufhin auch als bester Werfer der von Martin Schwalb betreuten Weltauswahl

Mehr Sport - Handball - kicker online

Bei anderen Spielberichten sind nur 7. Aber für die Fussballspezialisten vom Kicker sind das ja sowieso astronomisch hohe Zahlen.

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Dienstag, 5. Juni 2007

Kannibalen Team

Gegen die deutsche Nationalmannschaft trat ein von HSV-Trainer Martin Schwalb gecoachtes Auswahlteam an, das den Namen „All Stars“ redlich verdiente. Insbesondere die Startformation mit Goran Stojanovic (HSV Hamburg), Nikola Karabatic (THW Kiel), Stefan Kretzschmar (SC Magdeburg) und Christian Schwarzer (TBV Lemgo) waren zunächst eine Klasse für sich. Nachdem Dominik Klein in der ersten Minute mit seinem Strafwurf an Stojanovic scheiterte, legte das Auswahlteam los. Nach einem blinden Pass von seinem langjährigen Nationalmannschaftskollegen Schwarzer kegelte Kretzschmar den Ball regelrecht durch die Beine von Carsten Lichtlein. Nachdem zuvor bereits Nikola Karabatic getroffen hatte war dies bereits das 0:2, bevor Schwarzer mit einem Gegenstoß nach Ballgewinn gleich noch erhöhte. Auf der anderen Seite scheiterte die Nationalmannschaft dagegen immer wieder an Stojanovic.

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Da hatte Martin eine wirklich ergeizige Truppe zusammen, zum Spass greift Goran nie hinter sich. Höchstens wenn da die Zigaretten Schachtel liegt.

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Das ist wirklich TOP

HAMBURG: Der «Retortenclub» HSV Hamburg ist oben angekommen. Fünf Jahre nach dem Export des VfL Bad Schwartau an die Elbe hat Martin Schwalb ein Spitzenteam geformt. Nach dem Auftakterfolg DHB- Pokalgewinn im Vorjahr legte der Club mit dem Europacup der Pokalsieger und Rang zwei in der Meisterschaft seine Reifeprüfung ab.

Die Tops und Flops der Bundesliga-Saison 2006/2007 - Yahoo! Sport

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Adhoc Mitteilung

Die Saison-Bilanz!
34 Bundesliga-Schlachten liegen hinter dem HSV, der punktgleich mit Kiel Vize-Meister wurde. Es war eine großartige Saison. Die MOPO sagt, welcher Spieler wie viele Tore und Einsätze hatte und wie stark jeder Profi agiert hat.


GORAN STOJANOVIC

24 Spiele, 181 Paraden: Der Torwart-Dino (41) hexte in seiner letzten Saison, was das Zeug hielt. Seine mitreißenden Gesten nach gehaltenen Bällen pushten Team und Fans immer wieder. Gänsehaut-geil!

    Note 2

PER SANDSTRÖM

33 Spiele, 301 Paraden: Katapultierte sich in seiner Debüt-Saison gleich in die Top Ten der Bundesliga-Torhüter (nach Anzahl der Paraden). Noch etwas zu schwankend in seinen Leistungen, Potenzial ist noch da.

    Note 2,5

KYUNG-SHIN YOON

34 Spiele, 236 Tore: Phänomenal. Seine beste Saison, zum siebten Mal Liga-Torschützenkönig. Drehte mit seiner Entschlossenheit einige fast verlorene Spiele noch im Alleingang. Nervenstark bei Siebenmetern.

    Note 1

PASCAL HENS

31 Spiele, 142 Tore: Gute Saison. Zeitweise, als ob er Sprungfedern unter den Füßen hatte. Immer wieder mit einer ganzen Serie von Toren, wenn die Kollegen gerade mal schwächelten. Körperlich stark.

    Note 2

TORSTEN JANSEN

31 Spiele, 121 Tore: Wie eine Maschine. Auf konstant hohem Niveau. Vorne eiskalt, hinten für jeden Gegenspieler ein Albtraum. Der Linksaußen müsste noch häufiger in Szene gesetzt werden.

    Note 1,5

BERTRAND GILLE

32 Spiele, 122 Tore: Ein Muster an Einsatzwillen. Erneut mit Weltklasse-Leistungen. Der Zeitstrafenkönig (28) des HSV ist und bleibt ein erfolgshungriger Sieggarant. Muss gehalten werden (Vertrag bis 2008).

    Note 1,5

GUILLAUME GILLE

33 Spiele, 94 Tore: Stand zu Beginn der Saison wochenlang in der Kritik und antwortete dann mit einem Leistungshoch. Hat auch seine Torgefahr - gerade in kritischen Momenten - wiedererlangt. Echter Leader.

    Note 2

STEFAN SCHRÖDER

27 Spiele, 69 Tore: Starke Hinrunde auf Rechtsaußen, schaffte so den Sprung in den WM-Kader. Baute danach ab, durch Verletzungen und Grippe auch gehandicapt. Heißer Zweikampf mit Lindberg in der neuen Saison.

    Note 2,5

ROMAN PUNGARTNIK

26 Spiele, 112 Tore: Auf ihn war (fast) immer Verlass. Der Rechtsaußen überzeugte durch seine Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor. Schade, dass er gehen muss. Der VfL Gummersbach wird viel Freude an ihm haben.

    Note 2

KRZYSTOF LIJEWSKI

28 Spiele, 70 Tore: Hatte durch Yoons überragende Saison weniger Spielzeit, als er sich erhofft hatte. Deutete immer wieder an, dass er ein Weltklasse-Mann werden kann. Stark als Spielmacher.    

    Note 2,5

MATTHIAS FLOHR

31 Spiele, 48 Tore: Trainer Martin Schwalb sagt zu Recht, dass es ihm die Tränen in die Augen treibt, ihn nicht so oft spielen lassen zu können. Ganz starker Jansen-Ersatz, Potenzial zum Nationalspieler.

    Note 2

THOMAS KNORR

22 Spiele, 10 Tore: Der Routinier überzeugte insbesondere in der Rückrunde durch solide Abwehrarbeit am Kreis. Für manchen Fan unverständlich, dass sein Vertrag nicht um ein Jahr verlängert wurde.

    Note 3

BRUNO SOUZA

25 Spiele, 40 Tore: Der Brasilianer war selbst am meisten über seine monatelange Ladehemmung frustriert. In den letzten Wochen mit ansteigender Tendenz. So wollen wir den Sambatänzer immer sehen.

    Note 4

IGOR LAVROV

20 Spiele, 19 Tore: Spielmacher der alten Schule. War frustriert, weil er oft auf der Bank saß. Am Ende der Saison durch seine Schulterverletzung so stark gehandicapt, dass er dem Team nicht mehr helfen konnte.

    Note 4

IWAN URSIC25 Spiele, 30 Tore: Der sympathische Schweizer war zu Beginn eine Bank in der 6-0-Abwehr. Doch im Angriff zu schwach, eine Knie-OP warf ihn aus der Bahn. Bleibt so nur Kreisläufer Nummer drei.

    Note 4

Hamburger Morgenpost - www.mopo.de - Sport HSV-Handball

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Kommt er oder kommt er nicht

Handball Velyky zieht es zum HSV
"Er will Champions League spielen"

HAMBURG -Den Termin bei Angela Merkel konnte Oleg Velyky nicht wahrnehmen. Medizinische Kontrolluntersuchungen an der Achselhöhle, aus der ihm im Herbst zwei entzündete Lymphknoten entfernt worden waren, hatten Vorrang. Seine Gesundheit steht für den Nationalspieler im Vordergrund, seit er vor vier Jahren an Hautkrebs erkrankt war.
Gemessen daran ist die Frage, für welchen Verein er in der nächsten Saison spielt, für den gebürtigen Ukrainer zweitrangig. Nicht aber für den HSV Hamburg. Beim Europapokalsieger will man den 29 Jahre alten Rückraum-Allrounder am liebsten sofort aus seinem bis Juni 2008 laufenden Vertrag mit der SG Kronau/Östringen loseisen. 150 000 Euro soll Vereinsboss Andreas Rudolph ein vorzeitiger Wechsel wert sein. Die "Rhein-Neckar Löwen" hatten das Angebot abgelehnt. Seither herrscht Funkstille.
"Kronau hat hohe sportliche Ziele und derzeit keine personelle Alternative", mutmaßt Velykys Berater Wolfgang Gütschow, der das HSV-Gebot für "marktgerecht" hält. Seinem Mandanten habe er zur Vertragstreue geraten, er wisse aber um Velykys Ehrgeiz: "Oleg würde gern sofort nach Hamburg wechseln, weil er unbedingt Champions League spielen möchte.
"Beim deutschen Vizemeister HSV gibt man sich betont gelassen. Die Ablösesumme nachzubessern sei ausgeschlossen, das Leck im zentralen Rückraum hinter Stammspielmacher Guillaume Gille soll notfalls mit Bordmitteln geschlossen werden. Sportchef Christian Fitzek lapidar: "Dann werden wir das Ding eben mit Bruno Souza lösen." Man habe keine Not, den Transfermarkt verzweifelt nach Alternativen zu durchkämmen. Stattdessen soll das Gerüst der Erfolgsmannschaft noch enger festgeschraubt werden. Schon im Sommer hofft man, die Verträge mit den Franzosen Bertrand und Guillaume Gille - Laufzeit bis 2008 mit Option auf ein weiteres Jahr - bis 2011 zu verlängern.
Auch finanziell zahlt sich der sportliche Erfolg inzwischen aus. Neben höherem Zuschauerzuspruch (8015 im Saisonschnitt, 1557 mehr als im Vorjahr) steht der HSV im Sponsorenbereich vor zwei neuen Abschlüssen und der deutlichen Aufstockung eines größeren Etats. Mehrere Kleinsponsoren wollen dagegen ihr Engagement kürzen oder aussteigen. Per Saldo bliebe ein sechsstelliges Plus, ist aus der Geschäftsstelle zu hören.

"Er will Champions League spielen"

Die wichtigste Nachricht steht allerdings im markierten Nebensatz. Es wäre zwar schön, wenn Oleg schon im Sommer kommt aber die Verlängerung von Gino und Bobo wäre aber noch viel wichtiger.

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Montag, 4. Juni 2007

Von Gummersbach über Hamburg nach Amerika

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Neben der erfolgreichen Saison des HSV Hamburg lässt sich auch der Aufstieg der Füchse Berlin als ein Indiz deuten, dass diese Sportart ihren langen Weg aus den schummrigen Dorfhallen in die Mehrzweckarenen der großen Städte endgültig vollzogen hat.
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Berliner Zeitung - Sport - Von Gummersbach nach Amerika

Wie weit as zutrifft werden wir in der nächsten Saison sehen. Als Optimist halte ich in Hamburg regelmässig Zuschauerzahlen von über 10000 für möglich, vorrausgesetzt die Spiele finden zu attraktiven Zeiten statt. Daher hoffe ich, dass die Ligaspiele am Wochenende und die CL während der Woche stattfindet. Gummersbach, Kronau und Nordhorn sind attraktiver als Plock und Zaporosje.

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Spannungssorge

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Vizemeister wurde der HSV Hamburg, der 36:32 (21:18) bei Frisch Auf Göppingen gewann und nur aufgrund der schlechteren Tordifferenz hinter dem THW rangiert. "Glückwunsch an den THW. Wir haben unseren Teil dazu beigetragen, dass es spannend war bis zur letzten Minute. Vor dieser Mannschaft muss man den Hut ziehen", sagte Hamburgs Trainer Martin Schwalb.
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Handball-Meisterschaft: THW Kiel feiert das Triple - Sport - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten

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Ausgeruht

Geglückte EM-Playoff-Hauptprobe der Schweizer Handballer
HANDBALL - Der Schweizer Handball-Nationalmannschaft ist die Hauptprobe für die EM-Playoff-Partien gegen Weissrussland (9./17. Juni) geglückt.
Das Team von Dragan Djukic setzte sich in Dabas im zweiten Länderspiel gegen den WM-Neunten Ungarn 31:30 durch.Die Schweizer konnten sich gegenüber der 20:31-Kanterniederlage in der ersten Begegnung vom Freitag in Györ, als sie nach einer guten ersten Hälfte (11:12) eingebrochen waren, deutlich steigern. Sie agierten geduldiger und hätten die Partie schön früher entscheiden können, nachdem sie nach der Pause gar mit vier Toren geführt hatten. In den Schlussminuten liess die SHV-Auswahl gegen die nun offensiver agierende Verteidigung der Ungarn jedoch etwas die Cleverness vermissen.
Grossen Anteil am stark verbesserten Auftritt vor 1000 Zuschauern in der "Varosi Sportcsarnok" hatten die beiden Bundesliga-Spieler Iwan Ursic (HSV Hamburg) und Manuel Liniger (Wilhelmshaven), die am Samstag mit ihren Vereinen noch in der Meisterschaft engagiert gewesen waren. Sie trugen mit ihrer Routine wesentlich zur besseren Stabilität im Team bei.
Liniger war mit acht Treffern in neun Würfen in seinem fünften Länderspiel in Serie der erfolgreichste Torschütze der SHV-Auswahl. Ursic trug sechs Treffer in neun Versuchen zum überraschenden Sieg bei. Seine Leistung ist bemerkenswert, da er zuletzt bei den Hamburgern nicht mehr zum Einsatz gekommen war.

News, SF Sport

Er kanns halt doch, hoffentlich kann er das in der neuen Saison auch bei und häufiger zeigen. Bei der nochmal grösseren Anzahl an Spielen in der nächsten Serie gibts da bestimmt genug Gelegenheit.

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Neuer Anlauf

Handball
Fest entschlossen zu einem neuen Anlauf
Der HSV Handball muss sich mit Platz zwei zufriedengeben.
THW Kiel feiert nach Sieg gegen Nordhorn die 13. Meisterschaft.

Die gut 120 HSV-Fans unter den 4000 Zuschauern in der Hohenstaufenhalle nahmen den Ausgang des Titelrennens weitgehend gefasst auf.
Zehn Minuten vor dem Ende der Partie in Göppingen war den Spielern auf der Ersatzbank des HSV Handball der Zwischenstand aus Kiel an der Mimik abzulesen. Die Hoffnung auf das Wunder war aus ihren Gesichtszügen entschwunden. Der THW Kiel, das war allen bewusst, würde sich den Gewinn der 13.Meisterschaft nicht mehr nehmen lassen. Dafür war der Vorsprung der „Zebras“ im Heimspiel gegen die HSG Nordhorn zu groß. Sechs Minuten vor dem Ende der Partie in der ausverkauften Ostseehalle betrug er fünf Tore (30:25). Letztlich siegte Kiel mit 34:28.
Dem HSV blieb trotz einer starken, konzentrierten Leistung und eines verdienten 36:32-Erfolges in Göppingen im Duell mit dem Rekordmeister nur das Nachsehen. Kiel war über den Zeitraum von 34 Spieltagen nur um 98 Tore besser. Der HSV schloss die erfolgreichste Saison seiner jungen Vereinsgeschichte mit Platz zwei ab.
Die gut 120 HSV-Fans unter den 4000 Zuschauern in der Hohenstaufenhalle nahmen den Ausgang des Titelrennens weitgehend gefasst auf. Mehrere Anhänger trugen Pappkronen mit dem Schriftzug „Deutscher Vizemeister 2007“ auf ihren Köpfen. Auf einem Spruchband hieß es „Meister der Herzen“. Nun ja. Meister der Herzen klingt ungewollt auch nach Schalke 04, kläglichem Scheitern und reichlich Selbstmitleid.
Der HSV ist weder kläglich gescheitert, noch bestünde auch nur Anlass für Selbstmitleid. Das Team des HSV-Trainers Martin Schwalb hat eine starke Saison gespielt, die mit dem Gewinn des Europapokals der Pokalsieger gekrönt wurde. In der Bundesliga gelang der Sprung aus der zweiten in die erste Reihe. Gehörte der HSV bis zu dieser Spielzeit nur zum erweiterten Favoritenkreis, darf er sich fortan zur kleinen Gruppe der echten Titelanwärter zählen. Dass es mit der Meisterschaft im ersten richtigen Anlauf nicht gleich geklappt hat, ist keine Schande. Die SG Flensburg-Handewitt musste etliche Versuche unternehmen, bevor sie 2004 zum ersten Mal Meister wurde. Beeindruckend war vor allem, mit welcher Konstanz die Hamburger auch in den kräftezehrenden englischen Wochen ihre Aufgaben bewältigten.
Erst in den letzten Spielen war zu erkennen, dass doch Substanz verloren gegangen war. Die 28:30-Niederlage bei der SG Kronau-Östringen am 19.Mai war ein Resultat davon. Sie gab den Ausschlag dafür, dass in Kiel der Gewinn des Triples gefeiert wurde und nicht auf dem Hamburger Rathausmarkt der erstmalige Titelgewinn des HSV. „Die Enttäuschung ist bei uns nicht so groß. Wir haben die Leistung des THW anzuerkennen. Glückwunsch nach Kiel zu dieser tollen Leistung“, sagte Schwalb fair. „Ich glaube, wir haben unseren Teil dazu beigetragen, dass diese Saison bis zum letzten Spieltag spannend war. Darauf können wir stolz sein.“Goran Stojanovic richtete seinen Blick ebenfalls lieber auf den Ertrag als auf verpasste Chancen. „Wir haben eine tolle Saison gespielt. Vielleicht klappt es nächstes Jahr. Der THW sollte sich warm anziehen“, sagte Stojanovic, der zur kommenden Saison beim HSV als Assistenz- und Torwarttrainer tätig sein wird. HSV-Präsident Andreas Rudolph wurde sogar noch ein wenig deutlicher als Stojanovic. „Ganz klar: 2008 wollen wir Meister werden“, sagte er.

WELT ONLINE - Fest entschlossen zu einem neuen Anlauf - Nachrichten Hamburg

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Traininghilfe

Trainer Schwalb: "Wir sollten demütig bleiben"
ABENDBLATT: Herr Schwalb, wie enttäuscht sind Sie über die verpasste Meisterschaft?-Anzeige-
MARTIN SCHWALB: Es wäre wirklich frech, wenn ich enttäuscht wäre. Kiel ist der Champions-League-Sieger, die beste Handballmannschaft der Welt, und mit der haben wir fast bis zur letzten Spielminute der Saison um die deutsche Meisterschaft gekämpft. Der THW hat allen Grund zum Feiern, wir aber auch.
ABENDBLATT: Was ist neben 98 Toren Differenz der Unterschied zwischen Kiel und dem HSV?
SCHWALB: Kiels Stabilität, Wurfquote und Ballsicherheit bei hohem Tempo. Der THW hat eine über Jahre eingespielte Formation. Um diesen Qualitätsstandard zu erreichen, brauchen wir noch zwei, drei Jahre. Während wir bei einigen Auswärtsspielen gehörig zittern mussten, löst der THW solche Aufgaben souverän. Das ist der Unterschied. Und der macht eben im Durchschnitt rund drei Treffer pro Spiel aus.
ABENDBLATT: Fließt bei einer derart knappen Entscheidung nicht doch eine Träne, weil der eine oder andere Punktverlust vielleicht nicht nötig gewesen wäre?
SCHWALB: Ich habe die Mannschaft in Göppingen nach dem Spiel in der Kabine gefragt, worüber wir uns im Rückblick der Saison ärgern müssten. Da wurde gesagt, dies und das war nicht nötig, aber da und dort haben wir auch ein bisschen Glück gehabt. Unterm Strich war niemand unzufrieden, im Gegenteil, alle waren stolz auf das, was wir erreicht haben. Schließlich haben wir vor Saisonbeginn den Supercup gegen Kiel gewonnen und Ende April den Europapokal der Pokalsieger gegen Leon. Wir haben unsere Ziele erreicht - und sind zudem als Mannschaft gereift.
ABENDBLATT: Mit dem zweiten Platz liegt die Messlatte für die nächste Saison hoch. Spüren Sie schon den Erwartungsdruck?
SCHWALB: Gemach! Ich bin in diesem Augenblick nicht bereit, über die nächste Serie nachzudenken. Zunächst freue ich mich wie alle auf den Urlaub. Und bei allem Jubel über diese fantastische Saison, sollten wir demütig bleiben. Kiel spielt zum zwölften Mal in Folge in der Champions League, wir zum ersten Mal. Es wird schon schwer genug, Klassemannschaften wie Kronau, Flensburg oder Gummersbach erneut hinter uns zu lassen.
ABENDBLATT: Pascal Hens hat gesagt, in der nächsten Saison will er Meister werden und die Champions League gewinnen.
SCHWALB: Das höre ich gern. Daran werde ich ihn erinnern, wenn er es im Training mal ruhiger angehen lassen sollte.

Trainer Schwalb: "Wir sollten demütig bleiben"

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Der Tiger ist aufgewacht

Handball Kiel (34:28 gegen Nordhorn) holt 13. Titel, Hamburg (36:32 in Göppingen) erstmals zweiter
Meister für eine halbe StundeNach 30 Minuten lag der HSV vorn, am Ende Kiel.
Präsident Rudolph: "Wir alle können stolz sein!"
Von Rainer Grünberg
Göppingen -Es ist die Tragik einer langen Saison, dass am Ende selbst souveräne Siege manchmal wie Niederlagen empfunden werden. Seit zwei Wochen nun war den Handballern des HSV Tabellenplatz zwei sicher, und weil das meisterlich lockere 36:32 (21:18) bei Frisch Auf Göppingen am finalen Ranking nichts änderte, registrierten die Hamburger am Sonnabendnachmittag die Kunde vom Konkurrenten Kiel, deren 34:28 über Nordhorn, letztlich doch mit einem leichten Anflug Schwermut.
Es war zuvor dieser Halbzeitstand von 14:14 in der 770 Kilometer entfernten Ostseehalle, der den HSV fiktiv auf die Poleposition gehievt hatte, Fans und Vorstand in der Göppinger Hohenstaufenhalle fast eine halbe Stunde lang zum Träumen anregte und dem Bundesliga-Showdown zwischenzeitlich die erhoffte Dramatik gab. 340 000 TV-Zuschauer (14,2 Prozent Marktanteil in Norddeutschland) verfolgten dann auch die Entscheidung im NDR. Als aber gegen 16.30 Uhr abgerechnet wurde, standen die HSV-Profis mit leeren Händen da, ohne (die Kopie der) Meisterschale eben. Die stattdessen servierten Silbermedaillen baumelten wie verloren von den Hälsen herab.
Es blieb HSV-Boss Andreas Rudolph vorbehalten, im Trubel der in diesem Moment zweifelhaften Ehrungen den Blick auf das Erreichte zu richten: "Wir können alle stolz auf diese geile Saison sein", sagte er - und manch missmutige Mimik hellte sich bei den nächtlichen Feierlichkeiten in der Stuttgarter Innenstadt angesichts der prächtigen präsidialen Laune auf. "Titel sind vergänglich", wiederholte Rudolph gestern nach der Rückkehr in Hamburg beim Brunch mit den Spielern und deren Familien, "aber diese Mannschaft hat Stil und Charakter. Und das ist auf Dauer viel mehr wert."Es war die Stunde nach dem Abpfiff in der Umkleidekabine, die Rudolph sein Millionen-Engagement in Zukunft wohl noch leichter fallen lässt. "Wie einfühlsam die Jungs ihre sechs Kollegen verabschiedet haben, die den Verein nach der Saison verlassen werden, wie viele Gedanken sie sich über die passenden Geschenke und die richtigen Worte gemacht gaben, das hat mich stark beeindruckt. Und einige haben sogar ein paar Tränen verdrückt", sagte der Präsident.
Es ist nicht allein dieser Geist, der Anhänger und Angestellte weiter an dieses Team glauben lässt, es ist vielmehr diese kritische Grundeinstellung - das Nie-zufrieden-Sein -, die dem HSV eine noch erfolgreichere Zukunft verspricht. "Das war keine perfekte Saison", stellte Bertrand Gille klar, "und es wird der Zeitpunkt kommen, da müssen wir nachdenken, was wann warum schiefgelaufen ist, zum Beispiel bei der Niederlage in Kronau, die uns möglicherweise den Titel gekostet hat. Können wir diese Fragen ehrlich beantworten, werden wir noch stärker." Davon ist der scheidende Torhüter Goran Stojanovic überzeugt: "In diesem Verein schlummerte fünf Jahre lang ein Tiger. Jetzt ist er aufgewacht und will springen."
"Nächstes Jahr", sagt Geschäftsführer Peter Krebs, "holen wir die Meisterfeier nach. Unsere neue Mannschaft hat das Potenzial zum Titelgewinn."

Meister für eine halbe Stunde

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Hammertruppe

HSV-Trainer Martin Schwalb»Meine Truppe ist der Hammer«
DIRK HOFFMANN
MOPO: Was zeichnet Ihre Mannschaft aus?
Schwalb: Wenn ich mir angucke, wie der ein oder andere eine Träne verdrückt hat, als wir die sechs Spieler am Sonntagmittag bei einem Italiener nochmals verabschiedet haben, muss ich sagen: Diese Truppe ist der Hammer. So etwas bekommt man nicht oft im Leben. Wahnsinn, wie die zusammenhalten. Mit so einem Geist kann man Spiele umdrehen.
MOPO: Welche Gründe gibts noch für die tolle Saison?
Schwalb: Wir haben ab Oktober eine irre Konstanz gezeigt, eine Siegesserie hingelegt. Die Jungs haben unsere Taktik verinnerlicht und viele Monate hart an Dingen gearbeitet, die jetzt zum Beispiel dazu führen, dass wir viele tolle Tore machen und spielerisch besser geworden sind.
MOPO: Wird der HSV 2008 Meister?
Schwalb: Wir wollen um die Champions-League-Plätze mitspielen. Wenn kein Team einen Durchmarsch macht, ist auch der Titel drin.
MOPO: Was hat Meister Kiel dem HSV noch voraus?
Schwalb: Konstanz, Geschwindigkeit, Ballsicherheit und Wurfquote sind beim THW noch besser. Sie erledigen ihre Pflichtaufgaben souveräner, wir wären ein paar Mal fast gestolpert.
MOPO: Ihr Schlussfazit der Saison 06/07?
Schwalb: Die Spielzeit war die schönste in meiner Trainerlaufbahn - ein einziger Traum.

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Riesiger Meister der Herzen

HSV - Sympathieträger und wachsender Riese
DIRK HOFFMANN
Sie jammern nach Fouls nicht. Sie sind nie arrogant. Sie halten zusammen wie Pech und Schwefel: Die HSV Handballer sind nicht nur "Meister der Herzen", sondern, gemessen an sportlicher Qualität und Sympathie, Hamburgs Mannschaft Nummer eins. Und sie sind eben ganz anders als die Fußball-Millionäre vom HSV. Respekt, was Boss und Mäzen Andreas Rudolph und Trainer Martin Schwalb innerhalb kürzester Zeit aufgebaut haben. In der zweitbeliebtesten Teamsportart wächst ein neuer Riese heran.

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Yoon Gewinner, aber wo sind die Sponsoren?Tops & Flops
DIRK HOFFMANN
TOPS
- Kyung-Shin Yoon: Wurde zum siebten Mal Torschützenkönig der Bundesliga (236 Tore). Spielte nach zurückhaltender Anfangsphase eine sensationelle Saison.
- ZUSCHAUER: 8015 kamen im Schnitt zu den Heimspielen, im Vorjahr waren es nur 6458. Die Stimmung auf den Rängen wird immer besser, ist aber ausbaufähig.
- MEDIZINMÄNNER: Physio Albers, Doc Hock und Dierk sowie Fitnesscoach Voigt machten die Truppe frisch - so gabs keine ernsthaften Verletzungen.
FLOPS
- Iwan Ursic: Guter Start in die Saison, dann Knieschmerzen, Operation und viele Spiele ohne eine Sekunde Einsatz für den Kreisläufer, der im Angriff zu viel verballert.
- MARKETING: Trotz der Super-Saison sind keine nennenswerten Sponsoren im Anflug. Kleine Firmen sind vor dem Absprung. PR-Aktivitäten gabs quasi gar nicht.
- AUFSICHTSRATSBOSS: Rüdiger Hess lässt gern mal Sitzungen ausfallen, agiert hilflos, ist profillos. Ohne Einfluss - vielleicht auch gut so.

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Warm anziehen

36:32 IN GÖPPINGEN
Danke für diese tolle Saison!
Platz 2 nach Foto-Finish
DIRK HOFFMANN
Es war eine rauschende Party. Die HSV Handballer ließen es im Stuttgarter In-Laden Amici richtig krachen: Champagnerduschen, Gesangseinlagen, Tanz-Vorführungen - bis morgens um 4.30 Uhr. Frust? Keine Spur! Die Freude über eine überragende Saison war viel größer als die Enttäuschung über den verpassten Meistertitel.
Beim Herzschlag-Finale um den Titel zeigte das Schwalb-Team noch einmal eine Gala-Leistung. Das 36:32 (21:18) in Göppingen reichte aber nicht, weil Kiel nach anfänglichen Problemen gegen Nordhorn ebenso gewann (34:28) und sich mit der um 98 Treffer besseren Tordifferenz ins Ziel rettete.
Doch wer hätte das vor einem Jahr erwartet? Mit dem Supercup und dem Europacup der Pokalsieger wurden zwei Pokale gewonnen, in der Bundesliga hat man sich für die Königsklasse qualifiziert und war bis zur letzten Minute auf Augenhöhe mit der besten Mannschaft der Welt.
Sogar Bürgermeister Ole von Beust gratulierte: "Das war eine großartige Spielzeit einer sympathischen Mannschaft, die uns viele aufregende Stunden geschenkt hat." Und nahezu alle HSV-Spieler schickten schon mal für die neue Saison Grüße an die Kieler Zebras. Goran Stojanovic, der in seinem letzten Spiel 30 Minuten klasse hielt: "Der THW muss sich warm anziehen." Kyung-Shin Yoon: "Das Ziel für 2008 ist die Meisterschaft." Kapitän Guillaume Gille: "Natürlich wollen wir 2008 den Titel holen." Die Party danach dürfte noch etwas wilder werden - wenn das überhaupt geht.

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Samstag, 2. Juni 2007

Party Time

Kleine Hoffnung auf den großen Wurf
Showdown um die Meisterschaft: Der HSV muss in Göppingen gewinnen. Nordhorn soll gegen Titelverteidiger Kiel Schützenhilfe leisten. Große Hoffnungen setzt das Team auf Pascal Hens. Er soll die Hamburger auf die Siegerstraße führen.


Der Konjunktiv wird doch recht stark strapaziert. Sollte die Mannschaft des HSV Handball am Sonntag um 8.20 Uhr mit der Meisterschale im Gepäck auf dem Flughafen Fuhlsbüttel landen, würde ein festgelegtes Programm seinen Anfang nehmen. Im Erfolgsfall würde der Rathausmarkt zum Treffpunkt für alle HSV-Fans werden. Arena-Sprecher Dirk Hartkopf vom HSV-Radiopartner Oldie 95 könnte von 10.30 Uhr an auf einer Showbühne die Handballfans auf dem Rathausmarkt begrüßen. Eine Stunde später hätten Lotto King Karl&Pape ihren Auftritt auf der Bühne. Um 12 Uhr würde die Mannschaft offiziell von der Stadt Hamburg im Rathaus empfangen werden.
Das alles klingt nach Jubel, Trubel und Heiterkeit im Überfluss. Nur leider ist die Wahrscheinlichkeit, dass morgen Vormittag eine Touristengruppe über den weitgehend leeren Rathausmarkt schlendern kann oder einige Senioren die Tauben mit Brotkrumen versorgen werden, um einiges größer als eine Party mit 10.000 Menschen.

Chancen liegen bei maximal zehn Prozent

Realistisch betrachtet stehen die Chancen auf den Titelgewinn des HSV bei maximal zehn Prozent. Zwei Ereignisse müssten eintreten. Zunächst einmal steht der HSV heute um 15 Uhr in der Pflicht, sein Spiel bei Frisch Auf Göppingen zu gewinnen. Das sollte zu schaffen sein, schließlich will der HSV mit aller Macht Meister werden. Und für den Traditionsklub aus Baden-Württemberg ist die Saison de facto schon abgeschlossen. Frisch Auf wird die Saison mit Rang zehn abschließen. Das ist schon vor dem Spiel sicher.Die zweite Prämisse ist dagegen von einem ganz anderen Kaliber. Der Tabellenführer THW Kiel darf am Sonnabend (15 Uhr) in der heimischen Ostseehalle gegen den Tabellenfünften HSG Nordhorn auf keinen Fall gewinnen, da die „Zebras“ gegenüber dem HSV über das um 96 Treffer bessere Torverhältnis verfügen. Für den Fall, dass Kiel verliert, reicht dem HSV ein Remis. Der Fernsehsender N3 überträgt beide Spiele in einer Konferenzschaltung live. Beginn ist um 14.45 Uhr.

Wenn Kiel verliert, reicht ein Unentschieden

"Wir sind Realisten. Es ist erst einmal schwer genug, selbst die Aufgabe zu erfüllen und in Göppingen zu gewinnen. Alles andere haben wir nicht in der Hand. Es ist nicht sehr wahrscheinlich, dass Kiel zu Hause gegen Nordhorn verliert, aber auf der anderen Seite kann so etwas auch immer mal passieren“, sagt HSV-Trainer Martin Schwalb. Über die Zwischenstände in Kiel wird er sich ständig informieren lassen. „Es könnte theoretisch sein, dass wir taktisch spielen müssen. Wenn Kiel verliert, würde uns ein Unentschieden reichen. Da kann ich, wenn es so stehen sollte, ja nicht den Torwart gegen einen siebten Feldspieler auswechseln und auf Sieg spielen lassen“, sagt Schwalb.Für das letzte Spiel in der bisher schon erfolgreichsten Saison der Vereingeschichte stehen ihm aller Voraussicht nach alle Spieler zur Verfügung. Nur das Mitwirken von Yoon Kyung-shin ist noch etwas fraglich. Der beste Torschütze der Bundesliga (236 Treffer, davon 90 Siebenmeter) litt bis gestern an den Nachwirkungen eines Magen-Darm-Infekts. „Ich hoffe, dass er spielen kann“, sagt Schwalb.

Souza brennt vor Ungeduld

Bruno Souza brennt auf das Spiel in der Hohenstaufenhalle – aus zwei Gründen. Zum einen hat auch er noch die leise Hoffnung, dass nach der Schlusssirene vor Freude getanzt werden darf. Zum anderen freut er sich auf sein erstes Spiel bei seinem ehemaligen Verein. Souza spielte sieben Jahre für Göppingen. „Meine Aufregung ist sehr, sehr groß. Ich glaube, das wird für mich sehr emotional werden. Da gibt es doch noch viele Menschen, die mich mögen“, sagt Souza, der zuletzt bessere Leistungen gezeigt hat als noch zum Beginn der Saison.Die Rückkehr in die alte Heimat wird eine von kurzer Dauer sein. Souza wird am Sonntagmorgen zusammen mit seinen Mitspielern schon wieder im Flugzeug nach Hamburg sitzen. Souza: „Vielleicht fliegen wir dann ja zu einer Party. Die Hoffnung stirbt zuletzt."

WELT ONLINE - Kleine Hoffnung auf den großen Wurf - Nachrichten Hamburg

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Zugabe!

Und als Zugabe die Schale
Der Ex-Wallauer Dominik Klein strebt den vierten Titel dieser Saison an
Vom 02.06.2007
KIEL/HAMBURG
Die Handball-Bundesliga erlebt ein Herzschlagfinale um den Titel: THW Kiel und HSV Hamburg gehen punktgleich in die finalen 60 Minuten. Danach wird sich ein Ex-Wallauer freuen dürfen. Dominik Klein über das Kieler Triple. Oder Pascal Hens über das Double.
Von Henning Kunz
Puls: normal. Laune: prächtig. Lampenfieber: "Och nö, sonderlich aufgeregt bin ich nicht", sagt Dominik Klein, "ich bin gelassen und guter Dinge." Das Zweifeln, Rechnen, Theoretisieren überlässt der Weltmeister den Kieler und Hamburger Handballfreunden, die sowieso seit Tagen vor Aufregung nachts kein Auge zukriegen und im Eisschrank ihr Mütchen abkühlen, um vor dem spannenden Bundesliga-Saisonfinale (Samstag, ab 14.55 Uhr live im NDR) nicht gänzlich auszuflippen. Punktgleich gehen der THW Kiel mit dem Ex-Wallauer Klein und der HSV Hamburg mit den Ex-Wallauern Pascal Hens, Igor Lawrow (allerdings an der Schulter verletzt) und Trainer Martin Schwalb die 34. und letzte Aufgabe in dieser Spielzeit an - und doch würde es an ein Wunder grenzen, wenn nicht der THW zum 13. Mal Deutscher Meister wird, sondern der HSV zum ersten Mal.
Kiel hat das bessere Torverhältnis, Heimrecht gegen die HSG Nordhorn, im Rücken wie immer 10250 Fans, die seit 21 Pflichtspielen keine THW-Pleite in der Ostseehalle erlebt haben, seit sieben Jahren keinen Nordhorner Sieg in Kiel. Klein sagt: "Wir haben es selbst in der Hand und das wollen wir uns nicht nehmen lassen." Außerdem sei die Tatsache, dass anschließend auf dem Rathausplatz 15000 das Triple aus Meisterschaft, DHB-Pokal und Champions-League-Sieg feiern wollen, unheimlich motivierend. Vor 24 Jahren gelang zuletzt dem VfL Gummersbach das Dreier-Kunststück. "Wir brauchen keinen zusätzlichen Motiviationskick."
In Hamburg klammern sie sich am Prinzip Hoffnung fest, was sich auch in einer Umfrage auf der HSV-Homepage ausdrückt. 59 Prozent von 2600 trauen dem HSV den Titelgewinn zu - demnach den Nordhornern mindestens ein Remis und den Hamburgern einen Sieg in Göppingen. HSV-Boss Andreas Rudolph hat für den Fall der Fälle eine Prämie ausgerufen: "Wenn die HSG in Kiel was erreicht, werden wir eine Bier-Leitung nach Nordhorn legen." Klein sagt: "Wenn ich jemandem den Titel gönne, dann Pascal Hens und Toto Jansen. Nicht nur, weil es gute Freunde sind, sondern weil sie es verdient hätten, wenn sie am Ende oben stehen." Aber nicht am heutigen Samstag um 16.45 Uhr. Verläuft alles normal, hat Dominik Klein, der in seiner Jugendzeit nicht mal Kreis- oder Bezirksmeister war, in einem Jahr alles gewonnen, was es zu gewinnen gibt. Der Reihe nach: Weltmeister, DHB-Pokalsieger, Champions-League-Sieger und Deutscher Meister. "Ging ganz schön schnell, oder?" Traumhaft schnell. Ein Platz im deutschen Handball-Olymp dürfte für den flinken Linksaußen reserviert sein.
So oder so, in Kiel wird gefeiert. Egal, was passiert. Es gibt auch so genügend Trophäen den Anhängern entgegenzustrecken, und so lernt Klein endlich mal den Rathausbalkon seiner Handball-Heimat kennen. Vorsorglich haben auch die Hamburger bei der Stadt den Balkon "reserviert". Nur mal so. Man weiß ja nie.
Nach dem Saisonfinale gehen die Protagonisten Hens und Klein getrennte Wege. Der eine in den lang ersehnten Urlaub, letzterer auf Länderspielreise. Die beginnt am Montag mit einem Besuch bei Bundeskanzlerin Angela Merkel, am Dienstag steht in Berlin das Allstar-Spiel an, danach geht´s nach Spanien, wo am Freitag und Samstag gespielt wird. Abschließend bittet Bundestrainer Heiner Brand zum einwöchigen Sommerlehrgang nach Österreich. Und dann? "Tja", sagt Klein, "Strand gibt´s dieses Mal nicht." Dafür ein ausgiebiger Heimaturlaub. Und die Lieben daheim können sich auf spektakuläre Mitbringsel freuen. Wenn alles gut geht, sind es vier. Vier Mal Gold. "Die lasse ich lieber nicht in Kiel liegen", sagt Klein. Die darf die Mama polieren.

Wiesbadener Kurier · Und als Zugabe die Schale - Der Ex-Wallauer Dominik Klein strebt den vierten Titel dieser Saison an

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Freitag, 1. Juni 2007

Spontis!

"Wir hoffen auf ein kleines Wunder"
München - Noch vor zwei Wochen glaubten nur wenige beim HSV Handball, dass der große Coup doch noch gelingen könnte.
28:30 verloren die Hanseaten in Kronau, der Meistertitel schien verspielt.
Doch Konkurrent Kiel vergab eine Woche drauf in Flensburg den ersten Matchball, vor dem letzten Spieltag hat der HSV damit noch eine Minimalchance, erstmals Deutscher Meister zu werden.
Dazu müsste Hamburg in Göppingen gewinnen und gleichzeitig der THW zuhause gegen Nordhorn den Kürzeren ziehen (Sa., ab 15 Uhr in den LIVESCORES)."Wir hoffen auf ein kleines Wunder", sagt Hamburgs Urgestein Thomas Knorr zu Sport1.de.
Der ehemalige Kieler, zwischen 1992 und 1998 im Trikot der "Zebras", spricht im Interview zudem über den stärksten THW aller Zeiten und spontane Meisterfeiern.
Sport1: Der HSV kann am Samstag Meister werden. Wie groß ist die Anspannung im Team?
Thomas Knorr: Uns allen ist natürlich bewusst, worum es geht. Ich mache mir aber nicht zu große Hoffnungen, da ich davon ausgehe, dass die Kieler ihr Spiel gewinnen werden. Nichtsdestotrotz kribbelt es im Bauch, denn es gibt ja eine kleine Chance für uns. Wir hoffen auf ein kleines Wunder.
Sport1: Wie hoch ist die Chance, dass der HSV Kiel doch noch abfängt?
Knorr: In den entscheidenden Spielen ist Kiel meist sehr gut und sehr konzentriert. Und ich glaube nicht, dass sich Kiel gegen Nordhorn noch die Butter vom Brot nehmen lässt. Ich würde unsere Chance auf unter fünf Prozent beziffern.
Sport1: Letzte Woche hat der THW in Flensburg den ersten Matchball vergeben. Zerrt das nicht am Nervenkostüm?
Knorr: Klar wollte der THW auch gerne in Flensburg gewinnen, aber dort zu verlieren ist keine Schande. Durch die Pleite wird er sich umso mehr auf das letzte Spiel konzentrieren. Ich denke, Kiel fühlt sich vor dem Heimspiel gegen Nordhorn sicher.
Sport1: Sie befinden sich in der Außenseiterrolle und können befreit in Göppingen aufspielen. Liegt der Druck bei Kiel?
Knorr: Das schon. Aber wir müssen erstmal unsere Hausaufgaben machen und das Spiel in Göppingen gewinnen. Das wird schwer genug, Göppingen verfügt über eine kampf- und heimstarke Truppe.
Sport1: Welche Bedeutung hat es für Sie, dass es im Fernduell gegen Ihren Ex-Klub geht?
Knorr: Ach, das ist schon so lange her, dass ich in Kiel gespielt habe. Es wäre natürlich sehr schön, wenn wir am Ende vor dem THW stünden. Aber für mich persönlich ist es keine zusätzliche Motivation.
Sport1: Wie sehr schmerzt noch die Niederlage in Kronau?
Knorr: Wir wollen unbedingt Meister werden und hatten es selber in der Hand, aber wir haben es in Kronau leider verdaddelt. Aber abwarten, vielleicht haben wir ja doch noch Glück.
Sport1: Stehen Sie in Kontakt mit ehemaligen Spieler-Kollegen aus Ihrer Kieler Zeit?
Knorr: Von damals spielt keiner mehr. Die haben mittlerweile alle aufgehört. Mit den Ex-Spielern habe ich noch Kontakt, aber mit der aktuellen Mannschaft eigentlich nicht.
Sport1: Kiel hat diese Saison schon die Champions League und den Pokal gewonnen. Wäre es dann nicht gerecht, wenn die Meisterschaft nach Hamburg geht?
Knorr: Was heißt gerecht? Es wäre schon verdient, wenn Kiel auch noch die Meisterschaft gewinnt. Wir hätten es aber natürlich genauso verdient.
Sport1: Erleben wir diese Saison die stärkste Kieler Mannschaft aller Zeiten?
Knorr: Das weiß ich nicht. Sie hat schon sehr stark gespielt, aber die anderen Mannschaften haben etwas geschwächelt. Flensburg ist diese Saison ein bisschen aus dem Tritt geraten. Das gleiche gilt für Magdeburg und Gummersbach. Wenn der THW nicht soviel Verletzungspech gehabt hätte, wäre das vielleicht die stärkste Kieler Mannschaft aller Zeiten.
Sport1: Schauen Sie am Samstag auch mal mit einem Auge auf den Kieler Zwischenstand?
Knorr: Wenn wir hoch führen sollten, kann man ja schon mal gucken.
Sport1: Sollte es am Ende klappen: Gibt es ein großes Fest in Hamburg?
Knorr: Das hoffe ich doch. Aber aufgrund dieser Konstellation wurde nichts Großes geplant. Und spontane Feiern sind eh immer die besten.
Das Gespräch führte Robert Freiberg

"Wir hoffen auf ein kleines Wunder" - Handball | Bundesliga | Sport1.de

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Sterne lügen nie?

Wir wollen euch heute jubeln sehen- HSV heiß auf die Schale / Kampfansage von Sportchef Fitzek in Richtung Kiel - So laufen die letzten Stunden vor dem Wahnsinns-Spiel in Göppingen
DIRK HOFFMANN
Es ist so weit: Heute steigt das packende Herzschlag-Finale um den Deutschen Meister-Titel. Hamburg muss in Göppingen ran, der punktgleiche Tabellenführer Kiel zu Hause gegen Nordhorn (beide Spiele live im NDR ab 14.45 Uhr). Schafft der HSV die Sensation und kann ab 16.40 Uhr jubeln wie schon so oft in dieser Saison? Thriller-Time - lesen Sie die letzten heißen News aus dem Team von Trainer Martin Schwalb!
- OPTIMISMUS: HSV-Sportchef Christian Fitzek glaubt fest an den Titel: "Wir werden Meister, weil unser super Team im Göppinger Hexenkessel gewinnen wird und Kiel das Nervenflattern bekommt, wenn sie in der Pause unseren Halbzeitstand hören."
- SCHALE: DHB-Präsident Ulrich Strombach reist mit der Original-Schüssel nach Kiel, Liga-Geschäftsführer Frank Bohmann mit einer Kopie nach Göppingen. Auch damit lässt es sich gut feiern!
- VERSICHERUNG: Tor-Roboter Kyung-Shin Yoon, dem die Torjägerkrone nicht mehr zu nehmen ist (schon jetzt 236 Treffer), hat seine Magen-Darm-Grippe überstanden, will sein Team heute zum Sieg werfen.
- PROGRAMM: So laufen die letzten Stunden vor dem Hit in Göppingen ab:9 Uhr: Wecken. 10.30 Uhr: Brunch mit Brötchen, Nutella, Nudeln, Geschnetzeltem. 11.30 Uhr: Videobesprechung. 12.30 Uhr: Abfahrt zur Hohenstaufenhalle (mit 4000 Zuschauern ausverkauft). 13.15 Uhr: Ankunft. Umziehen. Bisschen warmdaddeln. 14.15 Uhr: letzte Besprechung in der Kabine. 14.20 Uhr: Warmmachen. 15 Uhr: Anpfiff.
- PARTY: Für den Fall, dass es nicht mit dem Titel klappt, geht die Mannschaft - ohne Fans und Sponsoren - an einem noch geheimen Ort essen. Klappt es mit dem Titel, steigt mit dem ganzen HSV-Tross inklusive Anhängern eine spontane Riesen-Sause. Wo, ist unklar. Am Sonntag würde es ab 10.30 Uhr auf dem Rathausmarkt in Hamburg rundgehen, um 12 Uhr wäre die Ehrung im Rathaus bei Bürgermeister Ole von Beust.
- STERNE: HSV-Kapitän Guillaume Gille sagt: "Unser Horoskop sagt, dass es mit dem Titel klappt." Dagegen hält allerdings Star-Astrologe Rei Souli der schon vor Monaten vorhersagte, dass Schalke noch einbrechen wird und Stuttgart Fußball-Meister wird: "Obwohl Kiel so viele verletzte Spieler hat und auf dem Zahnfleisch kriecht, wird es das Spiel gegen Nordhorn gewinnen und somit Meister. Tut mir leid für den HSV." Doch auch Astrologen irren sich mal. Auch beim Herzschlag-Finale?
Zitat:"Kiel wird gewinnen und Meister. Tut mir leid für den HSV"Star-Astrologe Rei Souli

Hamburger Morgenpost - www.mopo.de - Sport HSV-Handball

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Spekulationsobjekt

HSV Hamburg spekuliert in Göppingen auf Kieler Patzer und die Meisterchance
Am letzten Spieltag blickt - neben den Partien um den extrem spannenden Klassenerhalt - ganz Handballdeutschland nach Kiel und Göppingen. Während die Schwaben seit einigen Spielen wieder eine Aufwärtstendenz zeigen, aber nichts mehr gewinnen können, kann sich Nordhorn beim THW mit einem Sieg noch für die Championsleague qualifizieren. Der HSV spekuliert darauf und wird daher in Göppingen einen Sieg anstreben. Sicher ist auch, dass Göppingen noch einmal versuchen wird, dagegen zu halten. Die beiden Entscheidungsspiele um die Meisterschaft werden ab 15 Uhr in Konferenz live im NDR-Fernsehen und im Radio auf Welle Nord übertragen.
Die Hohenstaufenhalle steht also zum Saisonabschluss in einem ganz besonderen Fokus und das ausverkaufte Haus wird dem Spiel gewiss einen guten Rahmen geben. Bei den doch etwas überraschend im Meisterkampf verbliebenen Hamburgern gibt es ein Wiedersehen mit dem Ex-Göppinger Bruno Souza. Bei Göppingen sind ebenfalls alle Stammspieler fit, auch der Christian Schöne wird trotz einer Fußverletzung noch einmal auf die Zähne beißen. Wie auch die Gäste, die nach einer langen und erfolgreichen Saison den Ligatitel holen wollen. Dabei will sich das Team von Martin Schwalb vom Auswärtsnachteil nicht beirren lassen. "Das Heimrecht ist immer ein großer Vorteil. Das beginnt mit den vertrauten Kleiderhaken, geht über die vertrauten Parkplätze und natürlich die eigenen Fans", fasst HSV-Manager Piet Krebs den vielleicht entscheidenden Nachteil gegenüber dem nördlichen Rivalen in einem HBL-Interview in Worte.
Doch die Hamburger Fans sind aktiv, immerhin etwa 100 HSV-Anhänger werden am Samstag in Göppingen erwartet, um ihre Mannschaft zum Titel zu schreien. Auch wenn dies nur ein Prozent der Heimfans ist, die zeitgleich die Ostseehalle bevölkern werden. Geplant hat die HSV-Führung indes im Falle des Meistertitels noch nichts. Zwar steht die Einladung der Freien und Hansestadt, eine Feier auf dem Rathausmarkt zu veranstalten, aber Krebs schätzt die Titelchance aufgrund der Tatsache, dass ein Kieler Punktverlust Voraussetzung wäre, als "nicht so groß" ein.
Die Mannschaft wird jedenfalls nach dem Spiel erst einmal in Schwaben verweilen, der Flieger zurück wird erst am Sonntagmorgen abheben. Gegen 8:20 wird das Team dann in Fuhlsbüttel erwartet, von wo aus es im Erfolgsfall zum Senatsempfang im Rathaus geht. Eines kann man bereits feststellen, auch wenn es nicht zur Meisterschaft reichen sollte: Der HSV Hamburg ist im Konzert der Großen angekommen. "Dass wir am letzten Spieltag noch die Möglichkeit haben, Deutscher Meister zu werden, hätte vor der Saison auch niemand geglaubt", verriet HSV-Coach Martin Schwalb.
Natürlich hoffen Hamburgs Handballfans am Sonnabend auf eine Glücksgöttin Fortuna, die ihr Herz in Rautenform trägt. Erledigt der HSV seine Hausaufgaben bei Frisch Auf Göppingen mit einem Sieg, so hoffen über 150 mitgereiste HSV-Fans in der ausverkauften Göppinger Hohenstaufenhalle sowie die daheim gebliebenen Anhänger auf die Sensationsnachricht aus Kiel, wo die HSG Nordhorn dem Titelverteidiger mindestens einen Punkt abknöpfen müsste, damit das Meisterlachen am Ende in den Hamburger Gesichtern leuchtet. Für Nordhorn geht es immerhin noch um die Qualifikation zur Champions League.Doch erst einmal soll das Spiel am Samstag im Vordergrund stehen. Wie schon im Spiel gegen Nordhorn wird Göppingens Coach Velimir Petkovic alles versuchen, noch einmal das Feuer bei seiner Mannschaft zu entfachen. Auch wenn es zuletzt in Nordhorn - trotz einer der besten Auswärtsleistungen der Runde - nicht ganz zu einem Punkt reichte und man mit Rang zehn in der Tabelle unter "ferner liefen" steht. Zumal das Spiel auch einen Aspekt der sportlichen Fairness hat, möchte man sich gewiss nicht unter Wert verkaufen. In den letzten Wochen ist auch die in den vergangenen Jahren viel zitierte "Hölle Süd" wieder ein wenig erwacht und möchte zum Saisonabschluss noch einmal eine versöhnliche Leistung sehen. Gegen Kiel und Gummersbach hat sich das Team um Regisseur Michael Kraus, der wohl in der kommenden Saison Göppingen treu bleiben wird, wacker geschlagen und möchte das Potenzial noch einmal zeigen. Daher könnte der finale Erfolg für die Stars um Pascal Hens, die Gille-Brüder, Torsten Jansen, Torhüter Goran Stojanovic und Top-Shooter Kyun-Shin Yoon noch einmal ein hartes Stück Arbeit bedeuten.

handball-world.com | Zu Hause in den Hallen dieser Welt!

Das wird in Göppingen ein ganz schön hartes Stück Arbeit, die Jungs schauen hoffentlich zu nicht sehr nach Kiel. Wäre ja peinlich bei einer Kieler Niederlage trotzdem nicht Meister zu werden.

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Rollenspieler

Handball Bruno Souzas erste Rückkehr in die zweite Heimat
Angekommen in der neuen Rolle
Der Brasilianer und der Traum, in Göppingen mit dem HSV Meister zu werden.
Von Achim Leon
iHamburg -Man kann Bruno Souza nicht nachsagen, dass er sich für den HSV Hamburg nicht verausgaben würde. Im Training, sagt sein Trainer Martin Schwalb, müsse er den Brasilianer manchmal regelrecht bremsen, damit er seine Kraft nicht verpulvert. Bei den Spielen zeigt Souza seine Emotionen, er ballt die Faust, schreit die Anspannung heraus. Meistens sitzt er dabei auf der Bank. Er sagt, das sei okay so: "Hier geht es nur um die Mannschaft."
Bei Frisch Auf Göppingen, wo er sieben Jahre gespielt hat, bevor er im vergangenen Sommer zum HSV wechselte, war seine Rolle eine andere. "Ich war der Publikumsliebling", erinnert sich der 29-Jährige. Und er war als linker Rückraummann zuständig fürs Torewerfen. 168 waren es in der Spielzeit 2002/03, der ersten nach dem Aufstieg. Souza war damals der zweitbeste Feldtorschütze der Bundesliga, ein Alleinunterhalter.
Nun kehrt er zum ersten Mal wieder in seine zweite Heimat zurück, an die er so viele gute Erinnerungen habe. In letzter Zeit hätten vermehrt Freunde aus jener Zeit angerufen, nicht nur die früheren Teamkollegen Michael Kraus und Michael Schweikardt, mit denen Souza ohnehin regelmäßig telefoniert. Das morgige Spiel aber könnte Souzas schönstes Göppinger Erinnerungsstück werden: wenn der HSV mit einem Sieg tatsächlich deutscher Meister werden sollte, was einen Kieler Punktverlust gegen Nordhorn voraussetzt (der NDR berichtet live ab 14.45 Uhr in einer Konferenzschaltung).
"Das wäre ein Traum", sagt Souza, "aber Kiel hat das Ding eigentlich in der Hand." Schwalb will ihn spielen lassen, sofern es die leicht lädierte Schulter zulässt: "Bruno hat uns zuletzt in wichtigen Spielen geholfen." Gemeint sind die Siege in Lübbecke und gegen Gummersbach, als Pascal Hens schwächelte und der Mann aus Rio in die Bresche sprang. Souza hat hinterher viel Lob eingeheimst, dabei fand er sich selbst gar nicht so toll. Er habe auch Fehler gemacht. Aber, und das sei der Unterschied: Er durfte sie machen, ohne gleich ausgewechselt zu werden.
Meistens muss Souza lange auf seine Chance warten. Wenn er endlich aufs Feld darf, ist ihm das Bemühen anzumerken, es besonders gut zu machen, weil er ahnt, dass ihm wenig Zeit bleibt. Nicht selten geht im Übereifer der Wurf nach hinten los, und, schwupp, sitzt Souza wieder auf der Bank.
Nun scheint es, als würde Souza sein neues Handball-Ich finden. "Bruno ist auf dem richtigen Weg", glaubt Schwalb, "er muss nur etwas stabiler werden." An Toren allein, 40 sind es bislang in dieser Bundesligasaison, will sich Souza nicht mehr messen lassen.
Künftig könnte er verstärkt auf der zentralen Position zum Einsatz kommen. Bruno Souza ist bereit dazu, es sei ihm immer wichtig gewesen, sich weiterzuentwickeln. Deshalb sei es auch keine verlorene Handballsaison für ihn gewesen: "Ich habe bewiesen, dass ich ein Mannschaftsspieler sein kann."

Angekommen in der neuen Rolle

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